Schnee: Viel Arbeit für die Polizei

ST. GALLEN. Seit Dienstagmorgen um 6 Uhr ist die Kantonspolizei St. Gallen zu über 50 Verkehrsunfällen ausgerückt. Nur bei einem Unfall wurde jemand verletzt. Um die Mittagszeit ereigneten sich mehrere Unfälle auf der A13 zwischen Sevelen und Au.

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ST. GALLEN. Seit Dienstagmorgen um 6 Uhr ist die Kantonspolizei St. Gallen zu über 50 Verkehrsunfällen ausgerückt. Nur bei einem Unfall wurde jemand verletzt. Um die Mittagszeit ereigneten sich mehrere Unfälle auf der A13 zwischen Sevelen und Au. Auf der Strecke in die Flumserberge besteht ein Schneekettenobligatorium für alle Fahrzeuge ausser Personenwagen mit Allradantrieb. Über den Ricken gilt das Kettenobligatorium für Lkw und zeitweise auch für Personenwagen ohne Allradantrieb.

Seit dem frühen Morgen wurden in der Region Sarganserland –Werdenberg – Rheintal über 20 Unfälle registriert. Rund ein Dutzend Mal wurden der Polizei aus der Region Bodensee und gleich viele Unfälle aus dem Linthgebiet gemeldet. Eine einstellige Zahl Unfallaufnahmen erfolgten im Toggenburg und im Fürstenland. Bei vier Unfällen verliessen die Beteiligten die Unfallstelle ohne sich um den Schaden zu kümmern. Verkehrsbehinderungen gab es zudem auf einzelnen Strassen wegen steckengebliebenen Lastwagen. Der Sachschaden an Fahrzeugen und Strasseneinrichtungen dürfte weit über 150 000 Franken liegen. Die Unfallursache war meistens die nicht angepasste Geschwindigkeit. (kapo)