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SCHIESSEN: Kimme, Korn und Stimmausweise

Gut besucht und mit grosser Kontinuität ging am Freitag in Rüthi die 136. Delegiertenversammlung des Rheintalischen Schützenverbandes über die Bühne. Dabei wurden die besten Schützen des Jahres geehrt.
Daniel Dietsche, Präsident des Rheintalischen Schützenverbands, wurde ohne Gegenstimme wiedergewählt. (Bilder: Ulrike Huber)

Daniel Dietsche, Präsident des Rheintalischen Schützenverbands, wurde ohne Gegenstimme wiedergewählt. (Bilder: Ulrike Huber)

Wie immer hatte der Rheintalische Schützenverband die Vertreter aller 23 Schiesssportvereine zur jährlichen Delegiertenversammlung eingeladen. Insgesamt fanden sich 67 stimmberechtigte Freunde dieses Sports sowie mehrere Gäste im Werkhofsaal in Rü­thi ein. Rüthis Gemeinderat Richard Wenk eröffnete die Ver­anstaltung mit einer Vorstellung der gastgebenden Gemeinde, in der von der alten Sage über den Hirschensprung bis zur jüngsten Entwicklung alles Wissenswerte vermittelt wurde.

Schöne Erinnerungen und gute Resultate

Schützenverbandspräsident Daniel Dietsche konnte in seinem Jahresbericht auf schöne Erinnerungen, gute Resultate und erfreuliche Gespräche zurückblicken, wies aber auch auf ein Problem hin, das die meisten Ver­- eine, egal ob im Sport- oder Kulturbereich, betrifft: «Wir kämpfen mit den gleichen Problemen wie die Schützenbasis. Für manch einen Verein oder Verband wird es immer schwieriger, die Vorstandsämter zu besetzen.»

Im Schützenverband gab es diesbezüglich aber dieses Jahr keine Veränderungen. Alle Vorstandskolleginnen und -kollegen hatten sich wieder zur Wahl gestellt, die dann auch einstimmig erfolgte. Genauso einstimmig wie auch Daniel Dietsche erneut zum Präsidenten gewählt wurde.

Erfreulich sind mit Sicherheit die stabilen Finanzen des Rheintalischen Schützenverbandes, die von Kurt Hollenstein präsentiert wurden. So schloss die Jahresrechnung 2017 mit einem Ertrag von 2455 Franken, sodass das Eigenkapital nunmehr knapp 50000 Franken beträgt. Bei einem Budget für das Jahr 2018 mit Einnahmen und Ausgaben von jeweils 22300 Franken steuert der Schützenverband in finanziell ruhigen Gewässern, weshalb die Mitgliederbeiträge unverändert belassen werden konnten.

Verschiedene Vorstandsmitglieder durften dann die Vorstellungen und Ehrungen der besten Verbandsschützen des letzten Jahres vornehmen. Kyle Lüthi und Janis Graf holten sich die ersten beiden Ränge bei den U15. Dasselbe gelang Jan Fritz und Severin Reifler in der Kategorie JJ. Bemerkenswert ist, dass mit Johanna Ganz eine junge Dame Platz drei belegen konnte.

Besonders hervorzuheben war bei den Erwachsenen die Leistung von Hansruedi Götti aus Marbach, der beim kantonalen Matchtag in Wil eine Goldmedaille einheimste und von der Schweizer Meisterschaft über 25 m mit zwei ersten Plätzen (Militärisches Schnellfeuer und Militärische Kombination) zurückkehrte.

Gerhard Huber

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