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SCHIESSEN: Gemeinschaft ohne Präsident

An der Delegiertenversammlung der Standgemeinschaft Oberriet konnte der abtretende Präsident nicht ersetzt werden.
Der abtretende Präsident Ignaz Hutter (links) wird von Kassier Peter Wagner verabschiedet. (Bild: pd)

Der abtretende Präsident Ignaz Hutter (links) wird von Kassier Peter Wagner verabschiedet. (Bild: pd)

Präsident Ignaz Hutter konnte 24 Delegierte der Schützenvereine der Politischen Gemeinde Oberriet, zwei Mitglieder der Geschäftsprüfungskommission (GPK) und den Vertreter der Sportschützen begrüssen.

Letztgenannte organisieren jeweils im Januar die 5-Dörfer-Meisterschaft, die sich regional zum grössten Luftgewehr-Anlass mauserte. Die Bevölkerung bedankte sich für die modernisierte Anlage mit einem Teilnehmer­rekord. Der Präsident konnte auf ein aktives und unfallfreies Jahr zurückblicken.

Einige Grossanlässe im Schützenjahr 2018

Die 13 Traktanden wurden zügig abgearbeitet. Die Berichte des Präsidenten und des Schützenmeisters wurden ohne Gegenstimme genehmigt. Dem umsichtigen Kassier und dem Vorstand wurde durch die GPK Décharge erteilt. Dem gesamten Vorstand wurde für die geleistete Arbeit gedankt.

Im letzten Herbst begannen die Organisatoren mit der Vorbereitung der verschiedenen überregionalen Anlässe: Jubiläumsschiessen des MSV Eichenwies, Schloss-Blatten-Schiessen, Jungschützen-Wettschiessen und der Final der Gruppenmeisterschaft U17 und U21.

Trotz intensiver Suche keinen Nachfolger gefunden

Der seit 2015 amtierende Präsident Ignaz Hutter trat nach drei Jahren umsichtiger Führung aus gesundheitlichen Gründen zurück. Während Hutters Amtszeit konnten verschiedene Projekte verwirklicht werden. Er wurde mit Applaus verabschiedet. Trotz intensiver Suche des Vorstands konnte kein Ersatz gefunden werden. So wird Alex Lüchinger als Vizepräsident die Interessen der Standgemeinschaft vertreten.

Schussgeld pro Patrone bleibt unverändert

Der Antrag eines GPK-Mitglieds, das Schussgeld pro Patrone von 15 auf 20 Rappen zu erhöhen, fand bei den Delegierten der Standgemeinschaft keine Mehrheit. Dabei ging es darum, für die Scheibensanierung mehr Geld zur Verfügung zu haben. (pd)

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