Samariterverein: Piraten eroberten das Dorf

Sonniges Spätsommerwetter erwartete die rund 120 Jungsamariter aus dem Samariterverband SG/FL und AR/AI für das gemeinsame Lagerwochenende. REBSTEIN.

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Sonniges Spätsommerwetter erwartete die rund 120 Jungsamariter aus dem Samariterverband SG/FL und AR/AI für das gemeinsame Lagerwochenende.

REBSTEIN. Organisiert wurde dieses Weekend, das unter dem Motto «Piraten» stand, durch die Arbeitsgruppe Jugendarbeit unter der Leitung von Marlis Ritter, Rebstein, in der Küche tatkräftig unterstützt von Mitgliedern des dorfeigenen Samaritervereins.

Zwei Tage mit Spiel, Spass und Abwechslung. Gleich nach der Ankunft ging es mit einem Begrüssungsspiel los. Später machten sich die Helpis in kleinen Gruppen auf den Weg, aber erst, nachdem sie sich einen passenden Gruppennamen ausgesucht hatten. So traf man nun im Dorf Rebstein auf die Piratenbande oder die roten Piraten. Sie waren in friedlicher Absicht unterwegs, plünderten keine Gärten, sondern hatten allerhand Aufgaben zu erfüllen. Da hiess es das Schiff putzen – welch ein Spass, bei diesem warmen Wetter nebst dem Schiff auch die anderen nass zu spritzen. Eine eigene Fahne, passend zum Gruppennamen mit Piratenmotiv, wurde in einem Gemeinschaftswerk gebastelt. An jedem Posten hatten die Helpis Gelegenheit, Goldtaler in einer Schatzkiste zu sammeln. Gelang der Verband mit dem Dreiecktuch besonders gut, gab es sogar Sonderpunkte.

Nach einem feinen Piratenschmaus ging es am Abend weiter mit dem Piratenball. Dazu erschienen die Jungsamariter passend verkleidet. So sah man goldene Ohrringe leuchten, Säbel in Hosen stecken und Totenköpfe die Verkleidung komplettieren.

Die gewonnenen Taler konnten bei Spielen eingesetzt, verdoppelt, aber auch verloren werden, mit den Talern konnten eingesperrte Gruppen-Kameraden freigekauft werden oder es konnte damit Handel betrieben werden.

Neue Herausforderungen für die Teilnehmer im Alter von acht bis achtzehn Jahren warteten nach einer kurzen Nacht: Gruppenspiele, Spass und Action.

Krönender Abschluss dann das Piratendessert. Allzu schnell hiess es Abschied nehmen und in die Wirklichkeit zurückzukehren. (EF)