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Rüthi und Rebstein patzen, Heiden gewinnt erstmals

Im letzten Spiel vor der Winterpause gelingt Heiden, was schon viel früher hätte möglich sein müssen: Der erste Saisonsieg.
Die Vorderländer Abwehr um ihren Patron Nico Boller (links) hielt gegen Rorschach-Goldach II dicht.Bild: Lukas Alder

Die Vorderländer Abwehr um ihren Patron Nico Boller (links) hielt gegen Rorschach-Goldach II dicht.Bild: Lukas Alder

3.Liga: Damit hält der FCH im Abstiegskampf den Anschluss. Im Duell mit dem «Zwei» Rorschach-Goldachs kamen die Vorderländer mit den garstigen Bedingungen besser zurecht. Sie hatten mehr Chancen, doch ihr grösstes Manko war einmal mehr sichtbar: Heiden nutzt seine Chancen zu selten.

Doch just, als sich die Zuschauer mit einer torlosen Halbzeit abfanden, belohnten sich die Vorderländer für ihr be­herztes Anrennen. Fehrs Distanzschuss liess Torhüter Tob­-ler nach vorne abprallen, wo Bek­tesi zur Führung einschoss. Der Treffer gab Heiden Sicherheit, bis zum Ende brauchte es aber doch ein wenig Glück, um den Dreier ins Trockene zu bringen.

Diepoldsau holt mit neun Spielern einen Punkt

Mehrere Dreier holte zuletzt der FC Diepoldsau. Er gastierte am Samstag bei Steinach und ging nach zwei Minuten durch Irisme in Führung. Als Ceraolo das 2:0 für Diepoldsau schoss, standen die Chancen auf den Sieg gut, doch diesmal kam es nicht dazu. Einerseits, weil Bellini noch vor der Pause verkürzte, dann aber auch, weil Jevtic (55.) und Ceraolo (89.) die rote Karte bekamen. Zu neunt brachte Die­polds­au die Führung nicht über die Zeit, Bellini sicherte Stein­ach in der 86. Minute mit seinem zweiten Tor einen Punkt.

Auch nur einen Punkt gab es für Rüthi, das in Appenzell 2:2 spielte. Appenzell zeigte wie vor einer Woche in Rebstein ein gutes Spiel und machte Rüthi das Leben schwer. Die Oberrhein­taler waren zwar leicht besser, vor dem Tor aber nicht durchschlagskräftig genug, um zu gewinnen. Dabei begann es aus­gezeichnet, als List den FCR nach vier Minuten in Führung brachte. Zwei eher glückliche Peterer-Tore später lag Rüthi plötzlich hinten – aber nur für drei Minuten, in der 71. war es erneut List, der Rüthis Ausgleich erzielte. Bei diesem 2:2 blieb es bis zum Schluss – auch, weil Appenzell zeigte, wie ein Team im Abstiegskampf spielen muss.

Rebstein unterlag Teufen mit 1:3 und geht mit einer Resultatkrise in die Winterpause: In den «Appenzeller Wochen» – in den letzten vier Spielen traf Rebstein auf Speicher, Heiden, Appenzell und Teufen – wollte der FCR mehr als vier Punkte holen. Er hat jedoch nach wie vor mit grossen Verletzungssorgen zu kämpfen, kamen in Teufen mit den Brüdern Daniel und Roland Bürki doch sogar Spieler aus der dritten Mannschaft zum Einsatz. Verloren ging das Spiel erst in der Schlussphase: Teufens Tore zwei und drei fielen in den Minuten 83 und 85. Zuvor hatte Baumgartner Teufens Führung egalisiert. (lua/rez)

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