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Rüst hat die Rückkehr in die 3. Liga im Visier

FC Staad Cheftrainer Adrian Rüst und die Seebuben haben sich intensiv vorbereitet und sehen sich in der Lage, den sofortigen Wiederaufsteig zu schaffen. «Wir haben uns, untypisch für die 4. Liga, entschieden, im Februar und März dreimal pro Woche zu trainieren, um unsere Chance zu wahren», sagt Adrian Rüst. «In acht Vorbereitungsspielen habe ich rund 20 Spieler, darunter sieben Junioren, spielen lassen. Die Ergebnisse waren zwar unterschiedlich, doch der Einsatz passte», führt Rüst aus.

Ausser Zuzügen aus dem eigenen Nachwuchs gab es im Lager der Staader in der Winterpause keine Neuen. «Einer war in der Vorrunde schon fix bei uns, vier haben wir nach Absprache mit dem Trainer der A-Junioren von Staad/Rheineck, Sandro Mazenauer, fest in den Kader geholt. Zwei weitere sind sporadisch bei uns», sagt Rüst. Abgang gab es mit Fabian Krämer nur einen. Das 20-jährige Eigengewächs zog es nach Wittenbach.

«Der Rückstand ist sicher aufholbar»

Überdies blieb Staad von Verletzungen verschont. Diese Stabilität im Team hat einen grossen Anteil am Staader Optimismus vor dem Frühjahrsauftakt. «Wir sind im Moment zwar nur Fünfter, doch fünf Punkte Rückstand sind in zehn Spielen sicher aufholbar.» Diese Zuversicht wird genährt durch die Tatsache, dass die Seebuben im Herbst bei Leader Brühl II nur knapp 3:4 verloren und den Zweiten Amriswil II 7:3 bezwungen haben.

Bei einem weiteren Blick zurück in die Vorrunde – «Wir mussten uns zuerst an die Liga und völlig unbekannte Vereine gewöhnen und es gab viele Wechsel im Team» – ist Rüst auch klar, wo Punkte liegen blieben. «Nun kennen wir die Gegner besser. Ich glaube, es ist möglich, jeden zu schlagen und am Ende an der Spitze zu stehen.»

Torgarant Zivaljevic ist zum Auftakt gesperrt

Bei allen guten Vorsätzen sei es nun aber wichtig, mit einem Erfolg in die zweite Saisonhälfte zu starten. «Da die vier Teams vor uns alle gegeneinander spielen, könnten wir rasch Ränge gutmachen», rechnet Rüst schon.

Beim wichtigen Auftakt-Match gegen Steinach II fehlt ihm allerdings der gelb gesperrte Torgarant Boris Zivaljevic, der bisher 18-mal den Ball in die Maschen setzte. Diesen Nachteil sieht Rüst jedoch dadurch kompensiert, dass das auf einem Abstiegsplatz liegende Steinacher Fanionteam zeitgleich sein Zweitliga-Duell gegen Rorschach-Goldach bestreitet. (gbö)

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