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Ringer aus Kriessern vor schwerem Gang in den Aargau

Die RS Kriessern kämpft am Samstag um 20 Uhr auswärts gegen Freiamt.
Patrick Dietsche
Marc Dietsche zeigte an der WM, dass seine Formkurve steigt. (Bild: Archiv ys)

Marc Dietsche zeigte an der WM, dass seine Formkurve steigt. (Bild: Archiv ys)

Die Kriessner Winforce-Premium-League-Ringer haben am Samstag den schweren Gang ins Freiamt vor sich. Die Aargauer haben vor der WM-Pause mit einem deutlichen 29:7 gegen Schlusslicht Schattdorf zum Angriff geblasen. Dieser dürfte am Samstag in Muri in der Sporthalle Bachmatten erfolgen, denn mit einem Sieg gegen die Rheintaler Gäste könnten die Freiämter in der Tabelle mit den Kriessnern gleichziehen. Im Vergleich zum Hinkampf dürfte die Truppe von Trainer Marcel Leutert deutlich stärker antreten.

Durchgängig stark und besser als in der Vorrunde

In Kriessern mussten die Aargauer noch auf Nils Leutert und Randy Vock verzichten. Die beiden dürften nun auflaufen. Weiter kommt den Gastgebern die Stilartenkonstellation in der Rückrunde entgegen, da man zum Beispiel Michi Bucher im Freistil einsetzen kann, wo er im Gegensatz zum Greco keinen Gegner zu fürchten braucht. Marc Weber zeigte bis anhin eine ganz starke Saison, was im Hinkampf auch Fabio Dietsche zu spüren bekam und auch Yves Müllhaupt, Leihringer vom RR TV Weinfelden hat noch keinen Kampf in der diesjährigen Meisterschaft verloren. Ob er allerdings von seinem Stammklub freigegeben wird, ist noch offen.

Mit Sieg Rang zwei festigen

Die Kriessner sind natürlich darauf aus, mit einem Sieg den zweiten Tabellenplatz zu sichern und sich damit etwas Luft zu verschaffen, zumal ihr Restprogramm mit Hergiswil und Schattdorf zumindest auf dem Papier etwas einfacher sein dürfte als jenes der direkten Konkurrenz um Rang zwei. Der überzeugende Auftritt gegen Einsiedeln hat der Dietsche- Truppe sicher Auftrieb gegeben.

Ob man am Samstag in Bestbesetzung auflaufen kann, ist allerdings noch offen. Damian und Fabio Dietsche haben die zweiwöchige Pause sicher genutzt, ihre Blessuren zu kurieren, doch ob es für einen Einsatz reicht oder ob man auf Nummer sicher gehen will und nochmals ohne das Gespann antreten wird, ist offen. Marc Dietsche ist an der U23-WM zwar in der ersten Runde gescheitert, hat aber mit einem beherzten Auftritt gegen den aserbeidschanischen Vertreter bei der hauchdünnen 9:10-Niederlage gezeigt, dass die Formkurve steigt.

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