Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

RINGEN: Kaderringer mit erstem Höhepunkt

Für die Siegringer Marc Dietsche und Ramon Betschart der Ringerriege Kriessern beginnt nach der Mannschaftsmeisterschaft eine neue Zeitrechnung: Die intensive, langfristige Vorbereitung auf internationale Höhepunkte. Mit dabei auch die Topringer des RCOG.
Gerhard Remus
Die Rheintaler Kaderringer bereiten sich für internationale Einsätze vor (hinten v. l.): Andreas Vetsch, Ramon Betschart, Fabio und Marc Dietsche; (vorne v. l.): Dominik Laritz, Maurus Zogg und David Loher. (Bild: gr)

Die Rheintaler Kaderringer bereiten sich für internationale Einsätze vor (hinten v. l.): Andreas Vetsch, Ramon Betschart, Fabio und Marc Dietsche; (vorne v. l.): Dominik Laritz, Maurus Zogg und David Loher. (Bild: gr)

Gerhard Remus

Dafür reisten Marc Dietsche und Ramon Betschart gemeinsam mit den Vereinskollegen Fabio Dietsche, der zurzeit eine Sportler- RS absolviert, und David Loher nach Tenero zum Auftaktlehrgang der Leistungssportabteilung der Swiss Wrestling Federation. Auch vom Ringerclub Oberriet-Grabs stellen sich die Kader den Anforderungen der leistungssportlichen Abteilung des Verbandes.

Flavio Freuler bestreitet Reha-Training

Neben Maurus Zogg, Dominik Laritz und Andreas Vetsch weilt nach seiner schweren Verletzung Flavio Freuler vor Ort und absolviert ein individuelles Reha-Training für einen Neustart auf internationalen Matten. In einem Gespräch gab sich der junge Athlet des RCOG optimistisch für seinen Genesungsprozess, und er brennt auf seinen ersten Mattenauftritt. Swiss Wrestling lud sein gesamtes Kader, von den Kadetten bis zu den Elite-Sportlern, zu diesem von Grundlagentraining geprägten Lehrgang ein.

Die Ringer geben Gas

Leistungssport-Chefin Monika Kurath als Leiterin des Lehrganges bestätigte den Athleten eine hohe Einsatzbereitschaft im Trainingsprozess, konstruktive Mitarbeit bei der Aufarbeitung individueller Trainingspläne sowie Zielstellungen für 2018 und da­rüber hinaus eine gute Kame­radschaft im Team. Der Schweizer Ringkampfsport sieht seine Chance, international wieder Akzente zu setzen – auf eine Orientierung der individuellen Förderung seiner Talente. Das kann natürlich nur in Zusammenarbeit mit den Vereinen realisiert werden. Die Sportler aus dem Rheintal können sich in dieser Hinsicht auf ihre Clubs verlassen.

Betschart: Sich im letzten Junioren-Jahr durchsetzen

Für das Jahr 2018 ergeben sich für einige Sportler aus dem Rheintal durch Wechsel in einen neuen Altersklassenbereich anspruchsvolle Herausforderungen. Für Ramon Betschart (RS Kriessern) als Kaderringer im griechisch-rö­mischen Stil soll sein letztes Junio­ren-Jahr den internationalen Durchbruch bringen. Seine stabilen Mattenauftritte in der Mannschaftsserie müssen sich, so Nationaltrainer Alfred Ter-Mkrchyan, auch auf internationalem Parkett widerspiegeln.

Für Marc Dietsche gilt: In der Elite den Anschluss halten

Marc Dietsche als Freistilspe­zialist setzte bereits Akzente im Juniorenbereich und bei den Europameisterschaften der U23. Nunmehr im Elitebereich angekommen, gilt es, Anschluss zu halten. Sein Umfeld ist optimistisch.

Im Rheintal wird gute Kaderarbeit geleistet. Sehr gute Trainingsbedingungen, das Engagement der Vereine und die Erfahrungen der Trainer sind ein Garant für mögliche internationale Topleistungen in der Zukunft – nicht umsonst entsenden sie so viele Nachwuchsringer in die nationalen Kader.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.