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Rheno-Frauen starten gegen Audax in die Saison

Volleyball Am Dienstag, 25. Oktober, starten Rhenos 3.-Liga-Volleyballerinnen zu Hause gegen Audax Amriswil in die Saison.

Volleyball Am Dienstag, 25. Oktober, starten Rhenos 3.-Liga-Volleyballerinnen zu Hause gegen Audax Amriswil in die Saison.

Nach der starken Saison 2015/16 mit einem zweiten Platz hauchdünn hinter dem Leader erwartet Rheno eine schwerere Spielzeit. Einerseits wurde das Teilnehmerfeld gegenüber dem Vorjahr stark verändert, zum andern verfügen die Rheintalerinnen diese Saison nur über ein sehr knappes Kader, das fast keine Absenzen zulässt. Bereits das Startspiel gibt Aufschluss über den kommenden Saisonverlauf.

Vier von acht Teams sind neu in der 3.-Liga-Gruppe

Gleich vier neue Equipen treten in der insgesamt acht Teams umfassenden 3.-Liga-Gruppe an.

Aus der 2. Liga abgestiegen ist der STV St. Gallen II. Die St. Gallerinnen schafften zwar den Ligaerhalt in der höchsten Regionalliga locker, da aber das Fanionteam aus der 1. Liga in die 2. Liga absteigen musste, wurde die zweite Mannschaft zurückgestuft – in der 2. Liga ist nur ein Team pro Verein zugelassen. Neu sind auch drei Aufsteiger aus der 4. Liga. Walzenhausen schaffte den direkten Wiederaufstieg, sodass man sich auf zwei spannende Derbies freuen darf. Und die andern zwei Neulinge kommen aus dem Toggenburg: Volley Bütschwil und Volley Toggenburg III. Beide sind für Rheno unbekannte Kontrahenten, wegen des generell hohen Niveaus im Toggenburg aber auf keinen Fall zu unterschätzen.

Von den verbliebenen Gegnern geht der TV Amriswil als Favorit in die Saison. Die Thurgauerinnen profitieren von der in Amriswil ansässigen Volleyball-Talentschule der Oberstufe, betreiben den höchsten Trainingsaufwand und konnten sich verstärken. Der Sieg gegen das 2.-Liga-Team Uzwil im Cup lässt erahnen, wie stark das Team ist.

Audax Amriswil konnte sich in der letzten Saison im Mittelfeld positionieren, man darf gespannt sein, wie die oft schwere zweite Saison gelingt. Goldach bekundete im Vorjahr vor allem in der Rückrunde Probleme, mit neuem Trainer und unverändertem Kader soll es nun wieder vorwärts gehen, der Saisonauftakt ist mit einem 3:1-Erfolg gegen Walzenhausen gelungen.

Rheno kann in seinem neun Spielerinnen umfassenden Kader auf viel Erfahrung und Klasse zählen. Mit Yvonne Scherrer und Alexandra Müller in der Mitte, Karin Niederer und Marion Lutz auf der Diagonal-Position, Nadine Oesch, Kerstin Axthelm und Alexandra Biello als Aussen-Angreiferinnen sowie Neuzugang Christina Letsch und Pascale Bürki verfügt Rheno über ein Team, das erneut an der Tabellenspitze mitmischen kann.

Erfahrung und Klasse, aber ein knappes Kader

Allerdings gibt's auch Zweifel: Biello und Bürki müssen sich nach Babypause wieder ins Team integrieren, und weil einzelne Positionen nur mit einer Spielerin besetzt sind, dürften sich Absenzen massiv auswirken. Bereits gezeigt hat sich das in der Vorbereitung, in der Rheno nur selten komplett antreten konnte. Die zwei Vorbereitungsspiele gegen Ligakonkurrent Goldach und Arbon (4. Liga) konnte Rheno zwar gewinnen, beide Ergebnisse sind aber nicht aussagekräftig. (ms)

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