Rheno-Frauen können auch 2016 noch gewinnen

Arbon II – Rheno 0:3

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Nach einer Startniederlage im neuen Jahr hatten die Rheno-Volleyballerinnen in Arbon wieder Grund zum Jubeln. (Bild: Archiv/pd)

Nach einer Startniederlage im neuen Jahr hatten die Rheno-Volleyballerinnen in Arbon wieder Grund zum Jubeln. (Bild: Archiv/pd)

VOLLEYBALL. Im zweiten Spiel des neuen Jahres holten sich die 3.-Liga-Frauen von Rheno den ersten Sieg. Der Tabellenletzte Arbon II war nur phasenweise ebenbürtig, am Ende fiel der Sieg der Rheintalerinnen deutlich aus.

Rheno nur zu siebt in Arbon

Zu Beginn des Spiels taten sich die Rheintalerinnen, die nur mit sieben Spielerinnen antreten konnten, beim Tabellenletzten schwer. Es war nicht zu verbergen, dass Rheno noch nicht wieder den Rhythmus der ersten Saisonhälfte gefunden hat. Vor allem mit dem Service der Gastgeberinnen hatten die Rheno-Spielerinnen ihre liebe Mühe, und bei den Verteidigungsaktionen agierten sie fehlerhaft.

Arbon übernahm, motiviert durch den ersten Saisonerfolg vor einer Woche, die Führung und konnte Rheno stets einige Punkte auf Distanz halten. Es bedurfte schon einer deutlichen Leistungssteigerung und einem starken Schlussspurt der Gäste, um dem Geschehen noch eine Wende zu geben. Rheno gewann den Satz mit 25:20 doch noch relativ sicher.

Dadurch wurde das Rheno-Spiel aber nicht nachhaltig besser. Erneut war es Arbon, das zuerst die Initiative übernahm und sich wieder mit einigen Punkten absetzen konnte. Rheno reagierte, trotz weiterhin hoher Fehlerquote, diesmal rascher und fing die Gastgeberinnen bereits beim 9:9 ab. Damit war es um den Widerstand der Thurgauerinnen geschehen. Rheno dominierte nun fast nach Belieben und beendete die beiden Sätze mit 25:16 und 25:14 standesgemäss.

Ersten Platz wieder gefestigt

Mit diesem Erfolg konnte Rheno wieder etwas mehr Abstand zu seinen nächste Verfolgern gewinnen. (ms)

3. LIGA FRAUEN

Satzresultate: 20:25, 16:25, 14:25, in 55 Minuten.

Rheno: Yvonne Scherrer, Marion Lutz, Michèle Denier, Kerstin Axthelm, Ladina Schiesser, Nadine Oesch, Karin Niederer. Coach: Manfred Simon. Es fehlten: Alexandra Simon, Pascale Neurauter, Ebru Kalkan-Gökmen, Menga Wyss, Alexandra Müller, Daniela Schlatter.

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