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Rheno-Damen starten in die Saison

Volleyball Heute Donnerstag, 26. Oktober, startet mit den 3.-Liga-Damen das höchstklassierte Team von Rheno in die neue Saison. In der Kantihalle treffen die Rheintalerinnen ab 20.30 Uhr auf Audax Amriswil. Bereits mit dem ersten Spiel bekommen die Rheintalerinnen einen ziemlichen Brocken vorgesetzt, an den man aus dem Vorjahr keine allzu guten Erinnerungen verbindet. Im Heimspiel verpassten die Rheintalerinnen nach eigenem Matchball den Sieg und verloren noch mit 2:3, im Auswärtsspiel waren sie gar chancenlos und wurden mit 0:3 abserviert. Klar dass es die Rheno-Spielerinnen diesmal besser machen wollen. Da aber Audax mit dem praktisch identischen Kader aus der Vorsaison spielen kann, muss sich Rheno doch eher mit der Aussenseiter-Rolle bescheiden. Spannend wird sein, wie die Rheintalerinnen die praktisch trainingsfreie Herbstferienzeit wegstecken. Da bei Rheno aber viele Routiniers am Werk sind, sollte dies zu kompensieren sein.

Grösseres Kader, knappere Trainingszeit

Gegenüber dem Vorjahr verfügt Rheno diesmal wieder über ein deutlich breiteres Kader. Nachdem diverse Spielerinnen nach ihrer Babypause ins Team zurückgefunden haben und mit Tanja Desio und Doruntina Bauta vom eigenen Nachwuchs zwei neue Spielerinnen dazugestossen sind, umfasst das aktuelle Rheno-Kader zwölf Aktive. Als Nachteil könnte sich allerdings erweisen, dass die meisten Spielerinnen aus familiären Gründen nur noch ein Training pro Woche absolvieren können. Bleibt abzuwarten, ob das mittelfristig für die 3. Liga reicht. Rheno geht mit folgendem Kader in die Saison: Mittelblock: Yvonne Scherrer, Michèle Denier, Alexandra Müller, Tanja Desio, Aussenangreiferinnen: Nadine Oesch, Alexandra Simon, Kerstin Axthelm, Doruntina Bauta, Diagonal: Karin Niederer, Ladina Schiesser, Zuspiel: Christina Letsch und Pascale Bürki.

Ausgeglichenes 3.-Liga-Feld

Die 3.-Liga-Gruppe B besteht aus total acht Teams. Gleich vier davon sind neu und werden für Spannung sorgen. Gleichzeitig dürfte das Niveau gegenüber dem Vorjahr nochmals gestiegen oder zumindest ausgeglichener sein. Pallavolo Kreuzlingen spielte letztes Jahr noch in der 2. Liga und dürfte noch etwas vom Schwung der höheren Liga mitbringen. Der VBC Arbon hat den Aufstieg aus der 4. Liga geschafft und wird versuchen sich möglichst rasch ans höhere Niveau zu gewöhnen. Aus der zweiten 3.-Liga-Gruppe gewechselt haben die beiden Teams von Frauenfeld und Uzwil. Die drei verbliebenen Gegner sind Goldach, Audax und der STV St. Gallen, gegen diese drei Teams gelang Rheno in der letzten Saison kein einziger Sieg, man darf also gewarnt sein. (ms)

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