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Rheintaler Quartett hat geliefert

Altstätten, St.Margrethen, Montlingen und Au-Berneck sind nach erfolgreichem Rückrundenstart kaum noch im Abstiegskampf präsent, Rebstein hofft nach dem ersten Sieg an eine weitere Annäherung.
Yves Solenthaler
Schlusslicht Rebstein möchte sich am Sonntag im Heimspiel gegen Au-Berneck den rettenden Klassierungen annähern. (Bild: Archiv/rez)Schlusslicht Rebstein möchte sich am Sonntag im Heimspiel gegen Au-Berneck den rettenden Klassierungen annähern. (Bild: Archiv/rez)
Um am Sonntag auf dem Kolbenstein unbesiegt zu bleiben, muss der FC Altstättens Montlingens Dursun Karatay am Toreschiessen hindern. (Bild: Archiv/ys)Um am Sonntag auf dem Kolbenstein unbesiegt zu bleiben, muss der FC Altstättens Montlingens Dursun Karatay am Toreschiessen hindern. (Bild: Archiv/ys)
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Rheintaler Quartett hat geliefert

Nach drei Wochen Derby-Pause bietet der Spielplan der 16. Runde vom kommenden Wochende wieder zwei Lokalduelle an: Am Sonntag empfängt um 14 Uhr der FC Montlingen den FC Altstätten und um 14.30 Uhr der FC Rebstein den FC Au-Berneck.

Bei Montlingen – Altstätten beschränkt sich die Brisanz auf Derby-Folklore und allenfalls noch ein paar Rangverschiebungen. Mit dem Abstiegskampf haben der FCA und seit letzter Woche wohl auch der FCM nichts mehr zu tun. Und es gibt keine Anzeichen, dass sie noch darin verwickelt werden: Montlingen hat im Frühling bereits neun Punkte gesammelt, das 2019 noch unbesiegte Altstätten acht Zähler und die Cupfinal-Quali ins Trockene gebracht. Das Oberrheintaler Derby verspricht unbeschwerten Fussball. Im Hinspiel trennten sich die beiden Teams 1:1.

Rebstein mit neuer Hoffnung gegen Au-Berneck

Grösseren Druck verspüren die Protagonisten des anderen Rheintaler Derbys, vor allem auf Seiten der grünweissen Gastgeber. Der FC Rebstein hat mit dem neuen Trainerduo Baumgartner/Lüchinger den erst zweiten Sieg gefeiert – auswärts beim Tabellenzweiten Weesen verwandelte Rebstein einen Rückstand in einen 2:1-Sieg. Damit beträgt der Rückstand auf einen rettenden Platz noch fünf Punkte, sieben Spiele stehen aus. Dreimal tritt Rebstein noch auf der heimischen Birkenau an, wo es in dieser Saison noch kein Spiel gewonnen hat.

Das Vorrundenspiel zwischen Au-Berneck und Rebstein bot einen Verlauf der kuriosen Sorte: Rebstein führte zur Pause 2:0, spielte in Überzahl, musste sich aber 2:3 geschlagen geben. Au-Berneck ist vielleicht die einzige Mannschaft der Rheintaler Top 4 in der 2. Liga, die noch leicht abstiegsgefährdet ist. Allerdings liegt die Degern-Elf mit 21 Punkten – im Frühling sind schon sieben dazugekommen – auch schon acht Einheiten vor der Abstiegszone.

Sieglose Glarner gegen unbesiegte St. Margrether

Der FC St. Margrethen stellt das bisher erstaunlichste Rückrundenteam. Trotz sportlichen Substanzverlusts in der Winterpause ist es dem im Sommer scheidenden Trainer Leo Simonelli gelungen, ein Team aufzustellen, das in der Rückrunde schon acht Punkte gesammelt hat. Zwar gab es zuletzt zwei Spiele ohne Sieg, aber die Rheinau-Elf ist 2019 noch ungeschlagen. Sie wird alles daran setzen, dass sich das am Samstag ab 17 Uhr beim Auswärtsspiel gegen das abstiegsbedrohte Linth II nicht ändert. Mit den Glarnern hat St. Margrethen nach der 2:4-Heimniederlage in der Vorrunde noch eine Rechnung offen.

Dabei sind Linths Reserven in beklagenswerter Verfassung: Sie haben in der Rückrunde noch kein Tor erzielt und auch keinen Punkt gesammelt, zuletzt verloren sie 0:2 in Montlingen und 0:3 in Altstätten.

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