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Rheintaler OL-Trümpfe stechen in Aarau

Am nationalen OL-Wochenende in Aarau brillieren die Rheintaler mit Kategoriensiegen und weiteren Platzierungen im Spitzenfeld.
Monika Ammann lief in Aarau zweimal auf den zweiten Kategorienrang. (Bild: pd)

Monika Ammann lief in Aarau zweimal auf den zweiten Kategorienrang. (Bild: pd)

Eingebettet in das Weltcup-Finale der Weltelite in Aarau fanden am Wochenende zwei nationale Wettkämpfe statt. Jeweils vor den Weltcup-Läufen standen am Samstag ebenfalls ein Langdistanz-OL und am Sonntag ein Sprint-OL auf dem Programm. 1300 Teilnehmer am ersten und 1500 am zweiten Wettkampftag waren auf Tuchfühlung mit der Weltspitze.

Perfekter Auftakt für die Rheintaler

Der Lauf vom Samstag fand in einem grossen Wald am Südwestrand von Aarau statt. Ein dichtes Netz von Forststrassen und -wegen, nur mässige Steigungen, aber viele Flächen mit hinderlichem Bodenbewuchs charakterisieren das Gebiet. Wie erwartet spielte bei solchen Bedingungen die läuferische Komponente eine wichtige Rolle. Von den Teilnehmern aus dem Rheintal konnten allen voran Monika und Mario Ammann mit je einem zweiten Rang in ihrer Kategorie überzeugen. Der Vorderländer Hannes Suhner lief auf den sechsten Rang. Jonas Vogel aus Widnau erkämpfte sich den siebten und Livio Koster aus St. Margrethen den neunten Rang.

Beim Sprint-OL am Sonntag in der Aarauer Innenstadt durfte man von den Rheintalern aufgrund der Ergebnisse in dieser Disziplin erst recht vordere Ränge erwarten. «Garantiert ist das leider nie», sagte Mario Ammann einerseits als erfahrener Bahnleger beim Rheintaler OL-Cup, andererseits aber als gebranntes Kind bei grossen, internationalen Wettkämpfen.

Ammann patzte nach dem Start

Auch in Aarau lief es nach dem Start nicht so wie erwartet. «Ich habe bei vollem Lauftempo die nachfolgende, unübersichtliche Strecke geplant und habe mich nicht auf den nächsten Posten konzentriert», sagte Ammann. Er musste ein kurzes Stück umkehren, war dann aber für den Rest des Laufs gewarnt. Mario Ammann blieb dann fehlerlos – und lief sehr schnell. Er realisierte die Bestzeit und liess sich von der Spitze nicht mehr verdrängen.

Fast hätte es ihm Ehefrau Monika gleichgetan. Mit neun Sekunden Rückstand wurde sie wie schon am Vortag Zweite. Für einen weiteren familieninternen Sieg sorgte Tochter Rahel. Sie bestreitet nur noch wenige OL-Wettkämpfe pro Jahr, kann aber noch immer vorne mitlaufen. Auch Jonas Vogel zeigte mit seinem vierten Rang noch einmal eine sehr gute Leistung. (ma)

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