Rheintaler Kultur- und Theatertage

Ende Oktober laden die regionalen Bühnen und die Rheintaler Kulturstiftung zum dritten Mal zum Gemeinschaftsprojekt Rheintaler Kultur- und Theatertage. Das Programm ist bunt, schräg, speziell.

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Australien-Schweizer Rob Spence tritt im Heerbrugger «Madlen» auf. (Bild: pd)

Australien-Schweizer Rob Spence tritt im Heerbrugger «Madlen» auf. (Bild: pd)

Bald wird den Rheintaler Kulturinteressierten ein Event der Superlative geboten: zum dritten Mal finden Ende Oktober die Rheintaler Kultur- und Theatertage statt. Dieser Anlass ist ein Gemeinschaftsprojekt vom Kinotheater Madlen, der Bühne Marbach, des Diogenes-Theaters, des Kleintheaters Lumière und der Rheintaler Kulturstiftung.

Mittwoch bis Sonntag

Von Mittwoch, 30. Oktober, bis Sonntag, 3. November, treten auf den Rheintaler Bühnen verschiedene Künstler aus verschiedensten Sparten auf. Das Zielpublikum sind Jung und Alt. Das Kindertheater Galli (Kinotheater Madlen) wird die Kleinsten mit «Froschkönig» begeistern. Ebenfalls die Kleinen werden vom Figurentheater Philothea (Diogenes, Altstätten) mit «De chly Drache» angesprochen.

Für die Erwachsenen macht Rolf Schmid mit Absolut Rolf am Mittwoch, 30. Oktober, im Kinotheater Madlen den Auftakt. Satte Pointen und erstaunliche Zwischentöne, abstruse Figuren und irrwitzige Geschichten. Rolf hat es nicht verlernt und zieht wieder alle Register.

Rolf, Susanne, Max, Rob

Susanne Kunz mit Schlagzeugsolo – eine Frau auf dem Höhepunkt (Bühne Marbach) verführt als umtriebige Hausfrau Elsbeth Schneider das Publikum zum Lachen. Leidenschaft, Feuer, Kraft, Erotik, Schmerz und Melancholie bringt Jorge San Telmo mit seinem Flamenco am Freitag, 1. November, auf die Bühne des Lumière. Max Lässer & das kleine Überlandorchester werden am Samstag, 2. November, das Publikum mit Alpenmusik begeistern. Den Abschluss der Rheintaler Kultur- und Theatertage bildet die Sonntagsmatinee mit Rob Spence im Kinotheater Madlen mit «Das KänguMuh – halb Australier halb Schweizer».

Die Rheintaler Kultur- und Theatertage sind ein Zeichen der kulturellen Zusammenarbeit. Die kulturelle Vielfalt steht regional wie überregional während fünf Tagen im Zentrum des Geschehens. Ticketreservation erfolgt direkt bei den beteiligten Bühnen. (pd)