Rheintaler Chefs am Swiss Epic

Hampi Steiger und Ralf Hutter haben die Bündner Berge erobert. Sie wurden bei ihrer ersten Teilnahme am Swiss Epic 35.

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Das Team Naturstrom kurz nach der Ankunft am Ziel des Swiss Epic in Davos.

Das Team Naturstrom kurz nach der Ankunft am Ziel des Swiss Epic in Davos.

Bild: PD

(pd) Als Chefs von einem Gartenbau- und einem Elektrounternehmen treffen sich Steiger und Hutter meist im Berufsalltag. Beide wollten eine einzigartige He­rausforderung auf ihren Mountainbikes erleben. Kurzentschlossen meldeten sie sich für das Swiss Epic an. Während fünf Tagen sind an diesem Rennen 350km und 12500 Höhenmeter zu bewältigen, meist auf schmalen Bikewegen und Sin­gletrails. Das Spezielle daran: Die Strecke wird zusammen im Team gefahren. Nicht mehr als zwei Minuten dürfen während dem Rennen zwischen den zwei Teammitgliedern sein.

Bereits auf der ersten Etappe zeigten die beiden, als Team Naturstrom unterwegs, was in ihnen steckt. Diese beendeten sie auf dem starken 39. Rang. Die zweite Etappe von Laax nach Arosa forderte vor allem im letzten langen Aufstieg von Chur hinauf nach Arosa. Kampfwille und Teamgeist zeigten sich gerade in solch herausfordernden Strecken.

Nach über 23 Stunden im Sattel erreichte das Team Naturstrom das Ziel in Davos. Am für sie allerersten Rennen bikten sie in der Elitekategorie vom Swiss Epic gleich auf den 35. Rang – inmitten der anwesenden Bikeprominenz.

Die hervorragende Organisation mit über 300 teilnehmenden Teams, die wunderschöne Natur und herausfordernde Singletrails machten den Swiss Epic für Hampi Steiger und Ralf Hutter zum unvergesslichen Erlebnis.