Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

RHEINECK/THAL: Missionare in der Marienburg

Der Freundeskreis Schweiz der weltweit tätigen Steyler Missionare traf sich letzten Sonntag in der Marienburg.
Die Marienburg war der letzte Schweizer Standort der Steyler Missionsschwestern, den sie 2016 aufgaben und nach Deutschland gingen. (Bild: Archiv: Urs Bucher)

Die Marienburg war der letzte Schweizer Standort der Steyler Missionsschwestern, den sie 2016 aufgaben und nach Deutschland gingen. (Bild: Archiv: Urs Bucher)

P. Otmar Auinger erzählte im feierlichen Gottesdienst in der Marienburg am Fest des hl. Arnold Janssen von seinem Ruf. Seit seiner Erstkommunion wusste er: «Ich werde Missionar.» Aufgewachsen in Bregenz, durfte er in St. Rupert die Steyler Missionsschule in Bischofshofen besuchen. 1974 wurde er in St. Gabriel bei Wien zum Priester geweiht und nach Ghana in die Mission ausgesandt. 95 Mitglieder des Vereins erlebten den ergrauten Missionar. 40 Jahre hat er in Ghana gewirkt. Sein offenes Herz, sein Gottvertrauen und sein handwerkliches Geschick haben so vieles aufblühen lassen. In den Jahrzehnten erlebte P. Otmar Auinger die gewaltige Entwicklung des Landes hautnah. Heute ist er priesterlicher Mitarbeiter in der Pfarrei Goldegg, in der Nähe von Bad Gastein im Bundesland Salzburg. Zu seinem 70. Geburtstag wird er im Herbst 2018 in den Urlaub nach Ghana fahren.

Mit den Spendengeldern – auch aus der Vereinskasse des Freundeskreises Schweiz der Steyler Missionare – kann er seine Projekte in den ehemaligen Pfarreien unterstützen. Die Hauptversammlung, die im Pfarrheim Thal abgehalten wurde, verlief speditiv. Präsident Felix Bischofberger führte durch die Traktanden. Er verabschiedete Andreas Mattle aus dem Vorstand. Die übrigen Vorstandsmitglieder wurden wiedergewählt. Pater Stephan Dähler berichtete aus dem Leben der Mitteleuropäischen Provinz. Beda Hässig lud zur Mitgliederreise vom 8. bis 10. Juni nach Oies ein. Philipp Hautle erzählte vom ersten internationalen Workshop der Steyler Laienvereinigungen in Nemi bei Rom. (pd)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.