Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

RHEINECK: Neue Stimmenzählerin, neue Richtlinien

Der Stadtrat hat eine neue Stimmenzählerin gewählt. Ausserdem veröffentlicht er online die aktuellen Richtlinien zur Rückvergütung nicht erneuerbarer Energien.
Die Photovoltaikanlage auf der Turnhalle Kugelwis. (Bild: gk)

Die Photovoltaikanlage auf der Turnhalle Kugelwis. (Bild: gk)

Um ein attraktives Rahmenprogramm für eine grössere Gruppe Jungbürger anbieten zu können, hat der Stadtrat beschlossen, die Jungbürgerfeier alle zwei Jahre durchzuführen. Die nächste Jungbürgerfeier findet somit im nächsten Jahr mit den Jahrgängen 1999 und 2000 statt. Die Jungbürger werden frühzeitig zur Feier eingeladen. Der Stadtrat freut sich schon heute auf eine gemütliche Feier.

Stefanie Sgier kommt für Vreni Falk

Der Stadtrat ist gemäss dem kantonalen Gesetz über die Urnenabstimmung verpflichtet, mindestens dreimal so viele Stimmenzähler/innen, wie Urnen aufgestellt werden, zu wählen. Das Stimmbüro muss zudem am Wahl- und/oder Abstimmungssonntag so viele Stimmenzähler umfassen, dass eine rasche Auszählung gewährleistet ist. Die politischen Parteien sollen dabei angemessen vertreten sein.

Wegen ihres Wegzugs aus Rheineck hat Vreni Falk (SP) den Rücktritt als Stimmenzählerin eingereicht. Der Stadtrat hat auf Vorschlag der SP Thal-Rheineck Stefanie Sgier (SP) als neue Stimmenzählerin gewählt. Der Stadtrat dankt Vreni Falk für den Einsatz zugunsten der Stadt Rhein­eck und wünscht Stefanie Sgier einen erfolgreichen Start im neuen Amt.

Rücklieferungen für erneuerbare Energie

Private Hauseigentümer und ­Gewerbebetriebe sowie die eigene Elektroversorgung erstellten bzw. erstellen Photovoltaikanlagen auf den Dachflächen ihrer Liegenschaften. Solche Anlagen, wie aber auch mögliche Kleinwasserkraftwerke oder Windkraftanlagen, gelten als Eigenerzeugungsanlagen und führen zu Rücklieferungen überschüssiger erneuerbarer Energie ins Netz der Werke/Elektroversorgung Rheineck. Zusätzlich können heute auch Blockheizkraftwerke (BHKW) oder Brennstoffzellen eingebaut werden, die ebenfalls Rücklieferungen von nicht erneuerbarer Energie zur Folge haben können. Der örtliche Netzbetreiber ist verpflichtet, solche Rücklieferungen zu übernehmen.

Der Stadtrat legt seit dem Jahr 2013 jährlich die technischen Bedingungen und die mögliche Rückvergütung fest. Die Richt­linien für das Jahr 2018 wurden mittlerweile verabschiedet und stehen im Online-Schalter unter www.rheineck.ch zum Download zur Verfügung. (gk)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.