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RHEINECK: Ersatzwahl für GPK nötig

Dominik Pfranger kandidiert am 24. September für den frei gewordenen Sitz in der Geschäftsprüfungskommission (GPK).

Die Ersatzwahl für die Geschäftsprüfungskommission (GPK) wurde nötig, weil Peter Schmidheiny (SVP) nach rund vierjähriger ­Behördenarbeit aus beruflichen Gründen vorzeitig zurücktreten musste. Für den freien Sitz in der GPK ist eine Kandidatur fristgerecht eingegangen:

Es kandidiert Dominik Pfranger, der seit Anfang 2016 wieder in Rheineck wohnhaft ist. Der parteilose Pfranger ist verheiratet, bei der Raiffeisen Pensionskasse Genossenschaft beschäftigt und Mitglied des FC Rheineck. «Ich fühle mich mit der Gemeinde Rheineck sehr verbunden und schätze es sehr, hier wohnen und leben zu dürfen. Mit der Kandidatur für die Geschäftsprüfungskommission möchte ich meinen Teil zu einem funktio­nierenden Gemeinwesen beitragen», erläutert der Kandidat seine Motivation.

Stabile Finanzlage für Planjahre 2017 – 2021

Der Stadtrat hat Ende Juni die Finanzplanung für die Planjahre 2017 bis 2021 beraten und genehmigt. Grundlage bildet der Voranschlag 2017. Der Stadtrat ging von einer jährlichen Teuerung von 0,3 Prozent bis 1,0 Prozent sowie einem durchschnittlichen Schuldzins bis 2018 von 0,3 Prozent und danach 0,5 bis 1,0 Prozent aus. Dabei von einem gleichbleibenden Steuerfuss von 129, einer jährlichen Zunahme der einfachen Steuer um 2,50 Prozent. Bei der Einwohnerzahl ist eine sukzessive Erhöhung von 3414 auf 3539 Jahre 2021 prognostiziert. Gemäss Finanzplanung ist in den kommenden fünf Jahren (2017 – 2021) mit einem Aufwandüberschuss von zwischen 299400 bis 454700 Franken zu rechnen. Die Aufwandüberschüsse gemäss Finanzplan können über die Planjahre hinaus aus den Reserven gedeckt werden (Die Reserve per 31.12.2016 betrug 4292700 Franken.) Die geplanten Investitionen sind finanziell verantwortbar und die Amortisationsquote kann auf gut 1 Mio. Franken gehalten werden.

Die Kennzahlen wie «Selbstfinanzierungsgrad», «Investitionsanteil» gemessen an den Gesamtausgaben und «Verschuldung» liegen im kantonalen Vergleich überdurchschnittlich gut. Insgesamt sieht der Finanzplan eine stabile Finanzlage über die gesamte Planungsdauer hinweg vor. Trotzdem zeigen die Planzahlen, dass ein weiterhin sorgfältiger Umgang mit den vorhandenen finanziellen Mitteln unabdingbar ist. Dies nicht zuletzt auch deshalb, weil weder Einnahmen noch Ausgaben wesentlich beeinflusst werden können. Insbesondere im Sozial- und Gesundheitsbereich muss in den künftigen Jahren eventuell mit höheren Ausgaben als prognostiziert gerechnet werden.

Wasser- und Abwasserpreis werden beibehalten

Die abgeschlossenen aktuellen und geplanten Investitionen am Wasser- und Kanalisationsnetz in Zusammenhang mit den Strassensanierungen können zulasten der Reserven finanziert werden. Der Stadtrat hat deshalb beschlossen, die Wasser- und Abwasserpreise (2.10 Franken/m3 bzw. 1.80 Franken/m3) auf der bisherigen Höhe zu belassen. (Genaue Tarife finden sich auf der Website der Stadt Rheineck.)

«Mein Fisch»- Wettbewerb

Die Redaktion des neuen Stadt-Magazins hat einen Gestaltungswettbewerb durchgeführt. Bis Anfang Juli wurden über 100 persönlich gestaltete Fische bei der Stadtverwaltung eingereicht. Daraus entstanden ist eine schöne, grosse Ausstellung im Rathaus Rheineck, die noch bis zum 15. September dauert. Die drei kreativsten Einsendungen wurden prämiert. Es waren die Fische von: Shaina Almonte, Rheineck (8 Jahre), Yael Tobler, Thal (6 Jahre) und Náeva Rutishauser, Rhein­eck (2 Jahre). 20 weitere Einsendungen wurde ausgelost und ebenfalls prämiert.(sk/red)

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