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RHEINECK: Die Post bleibt ein wichtiger Standortfaktor

Der Stadtrat hat Grund zur Zufriedenheit: Die Poststelle ist vorläufig gesichert.

Enttäuscht hat der Rheinecker Stadtrat anfangs Jahr von den Zukunftsaussichten der Poststelle Rheineck aus den Medien Kenntnis genommen. Nach den Vermutungen der Gewerkschaft Syndicom stand die Poststelle bereits im Schliessungsprozess – dies überraschte und irritierte den Rat zugleich. Im Bewusstsein, dass es sich um Vermutungen der Gewerkschaft handelte, nahm der Stadtrat diese Aussichten trotzdem sehr ernst und intervenierte beim Regierungsrat, dem Volkswirtschaftsdepartement und der Post. Mitte Juni hat nun die Post den Stadtrat darüber informiert, dass die Aufrechthaltung der Poststelle Rheineck bis 2020 garantiert wird.

Der Stadtrat hat sich über die Information sehr gefreut, wie er in einer Mitteilung schreibt. Die Stadt Rheineck sei in der Region ein Knotenpunkt des öffentlichen Verkehrs und werde in den Agglomerationsprogrammen als Ort mit lokaler Zentrumsfunktion eingestuft. Im Dreiländereck und als Schnittstelle zum Appenzeller Vorderland erbringe die Poststelle Dienstleistungen für Kunden aus Rheineck, dem nahen Ausland und den umliegenden Gemeinden. Sie spiele eine wichtige Rolle in der Positionierung der Stadt als attraktiver Unternehmens- und Wohnstandort.

In Rheineck wurde 2010 die Weihnachtsbeleuchtung auf die LED-Technik umgestellt, die Anzahl beleuchteter Strassenzüge wurde stetig erweitert. Die in dieser Art einzigartige, hängende Weihnachtsbeleuchtung in der Altstadt gehört in der Region zu den schönsten. Höhepunkt ist jeweils der Weihnachtsbaum. Auch für dieses Jahr wird ein Weihnachtsbaum gesucht. Die Abteilung Werke nimmt Tipps oder Vorschläge gern entgegen.

Die Rorschacher- und Grüenaustrasse sollen im Rahmen des Agglomerationsprogrammes umgestaltet werden. Das Vorprojekt sieht vor, für den leichten Zweiradverkehr in beiden Richtungen einen Radstreifen mit einer Breite von 1,5 m zu markieren. Für den motorisierten Verkehr werden Schmalfahrbahnen mit einer Breite von 2,8 m markiert. Bei den Fussgängerübergängen werden Mittelinseln mit einer Breite von 2 m und einer Durchfahrtsbreite von 3,8 m angebracht. Da es sich bei der Rorschacher- und Grüenaustrasse um eine Kantonsstrasse handelt, wurde das Vorprojekt vom Kanton erarbeitet. Der Stadtrat wurde nun zur Stellungnahme eingeladen. Der Rat hat dem Vorschlag mehrheitlich zugestimmt und vereinzelte Verbesserungen vorgeschlagen. So sollen die beiden bisherigen Ein- und Ausfahrtmöglichkeiten auf Höhe des Fussball-Klubhauses der beiden Parkplatzanlagen «Minigolf» und «Schwimmbad» aufgehoben, die beiden Parkplatzanlagen verbunden und geteert, eine neue Einfahrt am Anfang der neuen Gesamtanlage erstellt und eine Einbahnregelung erlassen werden. (sk|red)

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