REBSTEIN: Osterkunst vor und in der Burg

Am Wochenende fand erneut die Kunst- und Osterausstellung in der Burg Rebstein statt. Die zahlreich erschienenen Besucher konnten sich über die vielen verschiedenen Gegenstände, die in allen Formen und Farben daher kamen, freuen.

Damian Neuländner
Merken
Drucken
Teilen
Diese kreativ verzierten Karton-Eier warteten direkt beim Eingang auf die Besucher.

Diese kreativ verzierten Karton-Eier warteten direkt beim Eingang auf die Besucher.

REBSTEIN. Am vergangenen Wochenende fand in der Burg Rebstein bereits zum 27. Mal die Oster- und Kunsthandwerkausstellung statt. Dass die Ausstellung für die Rheintaler noch immer eine grosse Anziehungskraft hat, stellte sich spätestens beim Warten an den schmalen Durchgängen in die verschiedenen Räume oder beim Anstehen vor den Treppenaufstiegen heraus.

Die Ausstellung fand sowohl in als auch vor der Burg statt, wobei bereits vor dem Burgtor Raben und Hühner die Besucher begrüssten. In der Burg waren die Stände auf drei Stockwerke verteilt. Obwohl alle Künstler zum gleichen Thema ausstellten, gelang es ihnen, in jedem Raum etwas anderes zu präsentieren. Mehr als 30 Künstler und Künstlerinnen stellten ihre Arbeiten aus. Zudem wurden jeweils ein Filzkurs und ein Töpferkurs angeboten. Neben den vielen Kunstwerken stellten die Wildhüter Mirko Calderara und Silvan Eugster den Besuchern den Biber etwas näher vor.

Es hatte für jeden etwas

Schon beim Eingang wurde man von warmen, leckeren Düften umhüllt. Osterspezialitäten, Berliner und viele andere Esswaren direkt beim Eingang verstärkten die Wirkung der sorgfältig hergestellten Kunstwerke. Die Kunstwerke wurden in verschiedenen Materialien und Farben präsentiert. Von Holz bis Filz, von braun bis gelb, von Ei bis Blume – es war für jeden etwas dabei. Und wer für die Verarbeitung der vielen Eindrücke eine Verschnaufpause brauchte, fand in der Kaffeestube im obersten Stockwerk seinen Platz.

Noch nie enttäuscht worden

«Ich bin zum ersten Mal hier und ohne Erwartungen gekommen. Die Sachen sind sehr schön gemacht», meinte Giuseppe Gasperina, dessen Frau im obersten Stockwerk der Burg in der Spielgruppe arbeitet. Nicht nur ihm gefiel die Ausstellung. Auch der Oberrieterin Ursula Schegg und der Kriessnerin Frida Schiess gefielen die ausgestellten Gegenstände sehr gut. «Es ist wieder eine gute Ausstellung mit neuen Sachen aus verschiedenen Materialien», sagte Ursula Schegg. «Wir wurden noch nie enttäuscht», fügte ihre Kollegin Frida Schiess hinzu.