REBSTEIN: Neuer Lehrplan im neuen Schuljahr

Lehrpersonen der Primarschule Rebstein befassen sich seit einiger Zeit mit der Umstellung zum neuen kantonalen Lehrplan Volksschule. Für die Sanierung des Schulhauses Burggut wurden erste Arbeiten vergeben.

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Nachdem die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger an der letzten Bürgerversammlung der Sanierung und Umnutzung im Schulhaus Burggut zugestimmt haben, hat der Primarschulrat die Planungsarbeiten sofort weitergeführt. Er hat folgende Arbeiten der ersten Etappe vergeben: ­Bauleitung/Bauführung durch Schön­auer+Graf AG, Rebstein; Fachplaner Energienachweis/Brandschutz an PML Bau & Energie GmbH, Rebstein; Fachplaner Versorgungstechnik HLKK an Gschwend GmbH, Lüchingen; Fachplaner Holzbau an CDS Bauingenieure AG, Heerbrugg; Fachplaner Elektro an Projekt AG, Heerbrugg; Gerüstungen an Grübau AG, Diepoldsau; Baumeisterarbeiten an Finger AG, Lüchingen; Bodenbeläge an Goldfloor AG, St. Gallen; Wandschränke/Gestelle an Benno Manser AG, Balgach; Unterlagsböden an Dörig Unterlagsböden AG, Oberegg; Heizungsinstallationen an Franz Ulmann AG, Altstätten; Sanitärinstallationen an D. Hasler AG, Marbach; Montagebau in Holz an Schönauer+Graf AG, Rebstein.

Die ersten kleineren Bauarbeiten haben bereits vor einigen Wochen begonnen und werden über die Sommerferien weitergeführt.

Die entstehenden Einschränkungen bei der Benützung der Infrastruktur wurden mit der Lehrerschaft besprochen und können mit flexiblen Massnahmen gelöst werden, damit ein ordentlicher Schulbetrieb nach den Sommerferien gewährleistet werden kann.

Lehrplan-Einführung startet im neuen Schuljahr

Die Lehrpersonen der Primarschule Rebstein befassen sich bereits seit einiger Zeit mit der Umstellung zum neuen kantonalen Lehrplan Volksschule. Die grundsätzliche Idee des neuen Lehrplanes ist ein erweitertes Verständnis vom Lernen, die sogenannte Kompetenzorientierung. Es geht deshalb in Zukunft noch stärker darum, das in der Schule erworbene Wissen in verschiedenen Situationen anwenden zu können und die Schülerinnen und Schüler zu motivieren, sich an komplexere Aufgaben zu wagen.

Aktuell arbeiten die Lehr­personen zusammen mit der Schulleitung an der konkreten Umsetzung. Im Fokus der internen Weiterbildungen stand der Themenbereich «Kooperative Lernformen». Besondere Aufmerksamkeit verdienen auch die Umstellungen von der Schnürlischrift zur Basisschrift, die Einführung eines neuen Französisch-Lehrmittels sowie das neue Schulfach Medien und Informatik M&I.

Die Weiterbildungen werden teilweise in Zusammenarbeit mit anderen Schulgemeinden organisiert und beanspruchen die Lehrpersonen auch in den kommenden Schuljahren. (pd)