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REBSTEIN: Einblick in die Stickereidynastie

Jolanda Spirig stellt im ri.nova ihr Buch «Sticken und Beten» vor. Rebsteiner können zudem nach Vorfahren forschen.
Die Visitenkarte der Jacob-Rohner-Werke kurz vor dem Ersten Weltkrieg gibt einen guten Überblick über den Fabrikanten. (Bild: pd)

Die Visitenkarte der Jacob-Rohner-Werke kurz vor dem Ersten Weltkrieg gibt einen guten Überblick über den Fabrikanten. (Bild: pd)

Der Anlass am Samstag, 17. Februar, ab 11 Uhr, ist öffentlich und wird von der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Ostschweiz ( www.ghgo.ch) organisiert. Er beginnt um 11 Uhr im Raum Nord, ri.nova Impulszen­trum, Alte Landstrasse 106, Rebstein. Die Stickerei-Industrie hat das Rheintal über viele Jahrzehnte geprägt. Die Jacob Rohner AG war vor der Weltwirtschaftskrise die grösste Arbeitgeberin im Tal. Die Fäden des weltweit tätigen Unternehmens liefen im Rebsteiner Verwaltungsgebäude zusammen, dem heutigen ri.nova Impulszentrum. Über dem Verwaltungsgebäude residierten Firmengründer Jacob Rohner (1852 bis 1926) und seine Tochter Josy Geser-Rohner (1881 – 1961) mit ihren Familien. Fotos und Filmausschnitte geben Einblick in eine längst vergangene Zeit.

Gäste mit Rebsteiner Vorfahren können nach der Essens­pause zudem, von GHGO-Vorstandsmitgliedern betreut, in der Rebsteiner Familiendatei ohne irgendwelche Kostenfolge nach ihren Vorfahren forschen. (pd)

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