Premiere: Schneefahrtraining mit dem BMW i8

WIDNAU. Erstmals fand ein Schneefahrtraining mit dem revolutionären BMW i8 – ein Sportwagen mit Hybridantrieb – auf der Schwägalp statt. Die Gäste der Christian Jakob AG waren begeistert.

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WIDNAU. Erstmals fand ein Schneefahrtraining mit dem revolutionären BMW i8 – ein Sportwagen mit Hybridantrieb – auf der Schwägalp statt. Die Gäste der Christian Jakob AG waren begeistert.

Die Spaziergänger auf der Schwägalp staunten nicht schlecht, als sie die futuristischen Fahrzeuge mit den grifflosen Flügeltüren und den ausdrucksstarken LED-Scheinwerfern im Schnee sahen. Hin und wieder ertönte ein sattes Motorengeräusch eines Sportwagens, dann wieder gleiteten die BMW-i8-Modelle lautlos durch den Schnee. Das Geräusch, das jeden Sportwagenfan betört, ist eigentlich gar nicht echt. Der Motorensound wird künstlich erzeugt, ist aber nicht zu unterscheiden von «echten» Motorengeräuschen. Das Konzept vom BMW i8 ist einzigartig und revolutioniert die Mobilität. Der BMW i8 besteht aus einer innovativen zweiteiligen LifeDrive-Architektur, deren zwei Teile exakt auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnitten sind. Die Karosseriekonstruktion aus Aluminium – das Drive-Modul – enthält die Hochvolt-Batterie und die Antriebskomponenten vorn und hinten. Dazwischen liegt mit dem Live-Modul eine ultraleichte Fahrgastzelle aus hochfestem Carbon, die maximale Stabilität mit extremer Leichtigkeit verbindet. So verbindet der BMW i8 einzigartige Fahrfreude mit dem Verbrauchsniveau eines Kleinwagens. Sein intelligentes Antriebs- und Energiemanagement ermöglicht rein elektrisches Fahren mit bis zu 120 km/h, eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 4,4 Sekunden sowie einen Verbrauchswert von 2,1 Litern je 100 Kilometer und einer CO2-Emission von 49 g/km. Dank der wegweisenden Effizienz aus Elektro- und Verbrennungsmotor kommt der BMW i8 auf eine Gesamtreichweite von weit mehr als 500 Kilometern. Der BMW i8 und sein Fahrer wurden auf der Schwägalp richtig gefordert. Nach dem Warm-up und einem Theorieblock zum Thema Fahrphysik wurde stabilisiert, gedriftet und die Grenzen ausgelotet. Man spürte die Freude der Gäste und das Adrenalin, das am Nachmittag beim grossen Finale – ein Parcours auf Zeitmessung – seinen Höhepunkt erreichte. (pd)

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