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Parkplatz Wiesenrain verschwunden

Der Parkplatz entlang des Radwegs beim Spielplatz Wiesenrain existiert nicht mehr. Neue Parkplätze für rund 60 Fahrzeuge wurden neben dem Fussballplatz eingerichtet. Das Parkieren wird nicht mehr gratis sein.
Susi Miara
Die Parkplätze beim Spielplatz Wiesenrain wurden mit Kies zugeschüttet. Entstehen soll dort eine Wildblumenwiese. (Bild: Susi Miara)

Die Parkplätze beim Spielplatz Wiesenrain wurden mit Kies zugeschüttet. Entstehen soll dort eine Wildblumenwiese. (Bild: Susi Miara)

Direkt hinter der Wiesenrainbrücke, am Radweg zum Alten Rhein auf der Lustenauer Seite, liegt der grosszügig angelegte Spielplatz mit zahlreichen Grillstellen. Besonders am Wochenende ist er sehr gut besucht. Seit Kurzem fehlen jedoch neben dem Spielplatz zahlreiche Parkplätze und am Radweg wurde neu eine Fahrverbotstafel aufgestellt. Wer mit dem Auto auf dem Radweg erwischt wird, muss mit einer Busse von 40 Euro rechnen. Die Ordnungshüter kontrollieren diesen Abschnitt konsequent.

«Der Parkplatz beim Spielplatz wurde aufgehoben», sagt Johannes Zangerl, Abteilungsleiter Verkehr und Tiefbau bei der Marktgemeinde Lustenau. «Dafür wurde beim Fussballplatz ein Parkplatz eingerichtet, der jedoch bewirtschaftet wird.» Noch stünden keine Automaten auf dem Platz, diese sollen jedoch Mitte August aufgestellt werden. Eine Stunde wird 1.10 Euro und die Tagesgebühr 6.40 Euro kosten. Etwa 60 Parkplätze würden dort den Besuchern des Spiel- und Fussballplatzes zur Verfügung stehen. Zwölf Parkplätze gehören zum Walhalla-Stüble und können von den Gästen gratis benutzt werden. «Das Auto auf meinen Parkplätzen abstellen und mit dem Hund spazieren gehen, geht jetzt nicht mehr», sagt Walhalla- Wirt Wolfram Wukonig.

Wer trotzdem parkiert, riskiert eine Besitzstörungsklage. Gäste, die eine Parkgebühr bezahlt haben, erhalten direkt einen Abzug von der Rechnung in Höhe von 1,50 Euro. Dass die Marktgemeinde Parkgebühren erheben wird, findet er gut. Schliesslich habe sie auch Kosten für den Unterhalt. «Wir hatten schon lange im Sinn, die Parkplätze aufzuheben», sagt Johannes Zangerl. Es sei dort oft zu gefährlichen Situationen mit Radfahrern und Kindern gekommen. «Vor allem wollen wir aber auch die Leute dazu motivieren, auf Fahrräder umzusteigen», sagt Zangerl.

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