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ORIENTIERUNGSLAUF: «Mit dem Kopf am gleichen Ort sein wie mit den Beinen»

200 Sportlerinnen und Sportler nahmen am Marper Dorf-OL teil.
Flavia Steffen (Rebstein) ist die einzige Rheintaler Anwärterin auf einen Spitzenplatz im OL-Cup. Mit ihrer Zeit in Marbach war sie zufrieden, dass sie allerdings schneller lief als ihr Lehrmeister Hans Mafli aus Widnau, war von beiden erwartet worden. (Bild: Yves Solenthaler)

Flavia Steffen (Rebstein) ist die einzige Rheintaler Anwärterin auf einen Spitzenplatz im OL-Cup. Mit ihrer Zeit in Marbach war sie zufrieden, dass sie allerdings schneller lief als ihr Lehrmeister Hans Mafli aus Widnau, war von beiden erwartet worden. (Bild: Yves Solenthaler)

Fünf Jahre hat es gedauert, bis der Rheintaler «OL für alle» wieder einmal in Marbach Station machte. Dabei zählte Marbach mit seinem alten Dorfkern und seiner teilweisen Hanglage zu den technisch und physisch anspruchsvollsten OL-Orten im Rheintal.

«Seit 2013 haben wir den Rheintaler OL-Cup von jährlich sieben auf fünf Läufe verkürzt», sagt Mario Ammann. Er war vor bald 15 Jahren Initiant der inzwischen nicht mehr aus dem Rheintal wegzudenkenden OL-Serie. Inzwischen liegt die Organisation in anderen Händen, aber Ammann ist immer noch darin eingebunden.

Marbach hatte lange keinen Platz im Kalender

«Die Verkleinerung war mit ein Grund, weshalb Marbach so lange nicht mehr auf dem Programm stand.» Der andere ist technischer Natur: In Marbach funktioniert der OL nur mit einem Wechsel der Hauptstrassenseite. «Und inzwischen haben wir technisch die Möglichkeit, zwischen zwei nahe aneinanderliegenden Posten auf der einen und der anderen Strassenseite die Zeit anzuhalten.»

Mit 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist Ammann angesichts des ersten Starts seit fünf Jahren zufrieden: «Die Jugi des STV Marbach macht fleissig mit; dorthin zu gehen, wo sich die Dorfvereine beteiligen, gehört zum Konzept des Rheintaler OL-Cups», sagt Ammann.

Nicht nur schwierige Strecken ziehen Könner an

Das anspruchsvolle Gelände in Marbach ist besonders bei geübten Orientierungsläufern beliebt, aber auch weniger anspruchsvolle Strecken wie Widnau oder Heerbrugg würden die Könner anziehen: «Dort sind andere Qualitäten gefragt: Je schneller sie laufen, umso schwieriger ist es, die Konzentration hochzuhalten.» Oder mit einem bekannten Motto der OL-Szene gesagt: «Es geht darum, mit dem Kopf am gleichen Ort zu sein wie mit den Beinen.» (ys)

Mehr Bilder: rheintaler.ch Resultate: olgsga.ch

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