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Online ins warme Hotelbett

Wie schafft man Wohlbefinden zum attraktiven Preis? Indem man auf neue Technologien und Flexibilität setzt. Dazu gab es in der neuen Überbauung Rietpark Anschauungsunterricht.
Thomas Widmer

«Es ist möglich, dass uns ein Hotelgast nie zu Gesicht bekommt», verrät Manuela Dudli, die Geschäftsführerin des Businesshotels Gasthaus zur Traube, das in die neue Wohnüberbauung Rietpark integriert ist. Gute-Alte-Zeit-Verklärer mögen das bedauern, aber auch ihnen ist das eigene Portemonnaie meist wichtiger als eine Rezeption. Der Gast kann also von jedem beliebigen Ort aus rund um die Uhr online reservieren, hindernisfrei in die «Traube»-Tiefgarage (68 Plätze) fahren und trockenen Fusses sein Hotelzimmer betreten.

Es gibt auch barrierefreie Hotelzimmer

Falls ihm die persönliche Begegnung mit dem Gastgeber doch noch einige Franken wert ist, wird er in der freundlich gestalteten Gaststube von aufmerk­samem Personal verwöhnt. Dieses steht auch bei Buchungen direkt vor Ort zur Verfügung. Jedes der 21 Hotelzimmer ist ein Bijou, in dem man sich schnell heimisch fühlt. So gibt es für Rollstuhlfahrer barrierefreie Räu­- me mit entsprechenden Nasszellen. Und wenn sich zwei Kolle­- gen das Zimmer teilen, brauchen sie nicht honeymoonmässig ne­beneinanderzuliegen, sondern schlafen in getrennten Betten.

Attraktive Wohngebäude und begrünter Innenhof

Wohnqualität für Generationen. Drei Baukörper bilden den «Rietpark». Zusätzlich zur «Traube» sind es zwei zweischenklige Gebäudekomplexe mit insgesamt 38 komfortablen, nach den aktuellsten architek­tonischen Regeln erstellte 2½-, 3½- und 4½-Zimmer-Wohnungen. Die Gebäude umfassen ei- ne grosszügig gestaltete Begegnungszone für Gäste und Be­wohner.

Der angrenzende Kinderspielplatz setzt sich deutlich von lieblosen Minimalstandards ab und dokumentiert, dass im «Rietpark» auch die ganz junge Generation willkommen ist. Nach jahrelangem Dahingammeln des alten «Traube»-Areals ist der «Rietpark» eine Vitaminspritze, die dem Dorf guttut. Besonders sympathisch ist, dass die Bauherrschaft trotz Kostendruck weitestgehend regionale Handwerker aus einem Umkreis von etwa 15 km beauftragt hat.

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