Oberrieter mit einigen Top-Ten-Platzierungen

Ein starkes Teilnehmerfeld präsentierte sich an der Innerschweizer Crossmeisterschaft auf der Luzerner Allmend.

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Vertraten das Rheintal in Luzern: (v.l.) Roman Mattle, Dario Kluser, Jan Geisser, Samira Bänziger, Andrin Baumgartner, Lina Zehender, Jana Kluser und Martin Steger.

Vertraten das Rheintal in Luzern: (v.l.) Roman Mattle, Dario Kluser, Jan Geisser, Samira Bänziger, Andrin Baumgartner, Lina Zehender, Jana Kluser und Martin Steger.

Bild: PD

(pd) Da der achte Wertungslauf des SLV-Crosscup im Herzen der Schweiz gleichzeitig auch die Innerschweizer Crossmeisterschaft war, liefen die Crossläufer der Oberrieter KTV und STV gegen starke Konkurrenz. Auf der flachen, aber streng zu laufenden 1000-m- Runde waren somit spannende Laufduelle zu sehen.

In diversen Jahrgängen gut vertreten

Die Jüngste von ihnen, Jana Kluser (Jg. 08) U14W, zeigte ein gutes Rennen inmitten aller Teilnehmerinnen. Über 2000 Meter kam sie als 14. in guten 9:27 Minuten ins Ziel. In der Kat. U16 W lief Lina Zehender (06) als 17. mit 16:43 Minuten über drei Runden ins Ziel. Auch sie zeigte von Runde zu Runde Durchhaltewillen gegen die älteren Wettkämpferinnen.

Die Kat. U16 M war von Beginn weg mit zwei Läufern aus Oberriet an der Spitze des Feldes gut vertreten. Über 3000 Meter wurde vom Start weg ein hohes Tempo angeschlagen. Jan Geisser (05) und Andrin Baumgartner (06) zogen mit und beendeten das Rennen in den Top Ten, Baumgartner im fünften Rang mit 12:03 Minuten, Geisser als Zehnter in 12:44 Minuten. Dario Kluser (03) musste als U18-M-Läufer wiederum 4000 Meter laufen, lief konstante Rundenzeiten im 4 Min./km-Tempo. Als Sechster lief er dann auch im Ziel ein, in 16:08 Minuten, was wiederum ein tolles Ergebnis für den Gärtnerlehrling war.

Fleissig Punkte für den Crosscup gesammelt

Samira Bänziger (03), ebenfalls U18-W-Läuferin, musste über 3000 Meter gegen starke Konkurrenz antreten. Erst am Schluss des Rennens musste sie etwas vom hohen Starttempo einbüssen, zeigte aber mit dem achten Rang und 12:45 Minuten ein hervorragendes Rennen. Somit lohnte sich die Teilnahme in Luzern für alle im Kampf um wichtige Cross-Cup-Punkte.