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OBERRIET: Nach der Fröd das Uugmach

Die Ausstellung «Da Rhy kundt. Fröd und Uugmach» startet mit dem 2. Teil «Rhynot» im Gemeindemuseum Rothus.

Der zweite Teil stellt die «Rhynot» ins Zentrum und zeigt die verheerenden Auswirkungen der Überschwemmungen vor über 100 Jahren. Nach dem ersten Teil mit den Rheinholzern und der Schülerausstellung, die ihre «Fröd» am Rhein zeigten, wird damit die Kehrseite, das «Uu­gmach», thematisiert. «Rhynot» schlägt aber auch einen Bogen zur Kunst und gibt Einblicke in die künstlerische Beschäftigung mit den Überschwemmungen zeitgenössischer Künstler. So werden Werke der Künstler Hedwig Scherrer und Carl August Liner präsentiert.

Einen besonderen Einblick gibt das Video des jungen Künstlers und Filmemachers Moritz Hossli aus Luzern. Es zeigt eine umgekehrte, atmosphärische Un­terwasserwelt. Es ist wie Malerei, die in Bewegung gerät, die sich in einem stetigen Wandel von Licht und Farbe befindet, ein virtuelles Aquarium.

Eröffnet wird die Ausstellung «Rhynot» am Sonntag, 27. August, um 14 Uhr im Museum Rothus. Vreni und Peter Zünd werden die Künstlerin Hedwig Scherrer vorstellen, die das Hochwas­- ser von 1927 erlebt hat. Moritz Hossli wird ebenfalls anwesend sein. Carmens Museumsbeizli ist geöffnet und wird die Besucher wie gewohnt mit feinen Spezialitäten verwöhnen. Die Ausstellung ist am 10. und 24. September, 8. und 22. Oktober jeweils von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt zur Vernissage und in die Ausstellung ist jeweils frei. (pd)

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