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OBERRIET: KTV Oberriet enthüllt neue Vereinsfahne

In einer gelungenen Jubiläumsshow blickte der KTV Oberriet mit turnerischen Glanzleistungen auf 90 Aktivjahre zurück und stellte gleichzeitig die neue Vereinsfahne vor. Es ist das vierte Vereinszeichen des KTVO.
René Jann
Turnerische Glanzleistungen der verschiedenen Riegen haben der Jubiläumsshow das gewisse Etwas verliehen – natürlich auch der Moment (Mitte), als den Zuschauern die neue Vereinsfahne des KTV Oberriet präsentiert wurde. (Bilder: René Jann)

Turnerische Glanzleistungen der verschiedenen Riegen haben der Jubiläumsshow das gewisse Etwas verliehen – natürlich auch der Moment (Mitte), als den Zuschauern die neue Vereinsfahne des KTV Oberriet präsentiert wurde. (Bilder: René Jann)

René Jann

Gross war die Begeisterung in der voll besetzten Dreifachturnhalle Bildstöckli, als Beni und Tobias Kobler das Programm vorstellten. Für einmal war dieses aus aktuellem Anlass bunt gemischt. Dabei präsentierten die fünf Riegen einen breiten Querschnitt durchs Vereinsleben. So begann die Show mit einem wirbligen turnerischen Spektakel, das einen breiten Überblick über das heutige Angebot im KTV Oberriet gab. Aufmerksam folgte das Publikum den Turnern am Reck, Barren, Pferd, an den Ringen und auf den Matten. Dann waren es die Mukis mit ihren Mamis, die mit ihrer graziösen Darbietung gefielen.

Präsidentin Carla Tiefenauer hiess die Gäste aus der Region willkommen und stellte den jubilierenden Turnverein mit heute 420 Mitgliedern vor. Als polysportiver Verein mit fünf Riegen werde vor allem der Breitensport gefördert. Im Besonderen setze der KTV Oberriet nach wie vor auf die Jugend- und Nachwuchsförderung und sei zudem recht erfolgreich im Leistungs- und Wettkampfsport unterwegs. Das jüngste Mitglied sei gerade mal drei Jahre, das älteste 90 Jahre alt.

Die Mädchen boten eine eindrückliche Kür am Stufenbarren. Derweil gefielen die grossen Mädchen mit einer gut einstudierten Tanzdarbietung. Dann verabschiedeten die Frauen- und die Kitu-Riege sowie die Mädchen- und Getu-Knaben-Riege die alte Fahne, die seit 1978 ein steter Begleiter in Stunden von Freud und Leid war, mit Andreas Gabaliers «Hulapalu».

«Mör send die Beschta»

Im zweiten Block führte die Turnerschar als grosse Familie in den Orient. Dabei kam es zum Wettstreit zwischen den Riegen beziehungsweise zwischen Jung und Alt. Abwechselnd schworen sich Damen-, Männer- und Jugendriege, dass sie wohl die Besten seien und steigerten sich so in turne­rischen Leistungen und Tanz­darbietungen zu beachtlichen Höchstleistungen, die in der grossen Pyramide im Orient ihren Höhepunkt fanden. Mit dem Duschchörli konnten sie dann mit grosser Genugtuung ihre «Seel la bambele la». Grossen Applaus fanden die Getu-Mädchen mit ihrer Darbietung an den Schaukelringen sowie für ihre graziöse Bodenakrobatik.

«One Moment in Time»

Die neue Vereinsfahne begrüsste Joana Meier als Gesangssolistin mit der Einlage «One Moment in Time». Die Fahne mit dem Em­blem des Barrenturners und Läufers in Kombination mit der Symbolik für Bewegung und des Miteinanders kam beim Publikum auf Anhieb gut an.

Selbstverständlich fehlen auch die vier «F» für die Werte «frisch, fromm, fröhlich, frei» nicht. Den Fahnenakt abschliessend standen die Leichtathletikspezialisten im Einsatz, und mit rockig-poppiger Tanzdarbietung schloss die Damenriege den zweiten Showblock ab. Sehr gut gelungen war dann die Märcheninszenierung vom überaus beweglichen Schneewittchen, begleitet von den drolligen Zwergen. Turnerisch und tänzerisch lieferten die Kunstturner und das Barrenteam einen würdigen Abschluss der Jubiläumsshow, die die Damen- und Aktivriege mit zünftigem Rock’n’Roll ausklingen liessen, bevor noch ein­- mal die Mädchen mittel im Rampenlicht standen. Danach lebte die Stimmung der Turnerfamilie in der Bar und im KTV-Stübli weiter.

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