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OBERRIET: Interessanten Austausch gepflegt

Seit einem Jahr ist Oberriet Mitglied beim Projekt «BeWegung – Begegnung». Nun lud die Gemeinde zum diesjährigen Behördentreffen ein.
Cécile Alge
Die Behördenmitglieder aus dem Dreiländereck besichtigten zuerst das Stahlröhrenwerk der Firma Jansen AG. (Bild: Cécile Alge)

Die Behördenmitglieder aus dem Dreiländereck besichtigten zuerst das Stahlröhrenwerk der Firma Jansen AG. (Bild: Cécile Alge)

Cécile Alge

Besichtigt wurde das Röhrenwerk von Jansen AG, danach wurde auf Schloss Blatten die Geselligkeit gepflegt.

Dreiländerweg als verbindendes Element

Vor elf Jahren haben sich die Städte Altstätten und Feldkirch sowie die Gemeinden Meiningen, Rüthi, Sennwald und Ruggell das Ziel gesetzt, die Beziehungen über die Landesgrenzen hinaus zu vertiefen und die grenzüberschreitende Begegnung zu fördern. Um das zu erreichen, haben sie das Projekt «BeWegung – Begegnung» ins Leben gerufen. Das Ziel soll mit zwei Aktivitätsschwerpunkten erreicht werden: Mit dem Dreiländerweg, der alle beteiligten Gemeinden verbindet (Bewegung) und mit der Durchführung von jährlich drei bis vier Veranstaltungen entlang des Dreiländerweges (Begegnung).

Themen diskutiert, die alle betreffen

Vor einem Jahr wurde auch die Gemeinde Oberriet Mitglied dieses Projekts. Sie hat das zum Anlass genommen, das diesjährige Behördentreffen zu organisieren. Und so fanden sich dieser Tage 29 Behördenmitglieder der sieben Alpenrheingemeinden in Oberriet ein.

Zum Auftakt des Anlasses besichtigten sie das Stahlröhrenwerk der Firma Jansen AG. Sie wurden von Patrick Zäch und Nicola Fanelli auf einen Rundgang mitgenommen und erfuhren dabei viel Interessantes über das traditionsreiche Familienunternehmen. Zum Beispiel, dass modernste Fertigungsanlagen und kontinuierliche Investition in Qualitätssicherung und Mitarbeitende die Jansen-Produkte weltweit zu einem Synonym für Schweizer Qualität und Innovation machen. Und dass mittlerweile rund 60 Prozent der Jansen-Produkte nach Übersee geliefert werden, besonders nach Asien. Beeindruckt zeigten sich die 29 Behördenmitglieder von der Grösse der Firma. Von der riesigen Fläche des Areals genauso wie von der Mitarbeiterzahl, die international bei über 1000 Beschäftigten liegt.

Ausklang auf dem Schloss

Im Anschluss an die Firmenpräsentation unterhielten sich die Anwesenden über aktuelle und verbindende Themen wie Bildung, Grenzgänger oder Alpenrhein. Nach dem offiziellen Teil waren die Behördenmitglieder aus dem Dreiländereck zu einem Imbiss in die Schlosswirtschaft der Burgruine Blatten eingeladen. Dort konnten sie den Austausch in idyllischem Ambiente weiter pflegen und den Abend in geselliger, gemütlicher Runde ausklingen lassen.

Die Behördenmitglieder der zwei umliegenden Städte und vier Gemeinden genossen den Anlass und nahmen schöne Eindrücke und interessante Informationen von der Gemeinde Oberriet mit auf ihren Heimweg.

Mehr Infos unter: www.bewegung-begegnung.net .

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