Noch drei Runden bis ins Ziel

Bei der diesjährigen Crosslaufserie von Lustenau fehlen noch neun Kilometer oder drei Runden bis zum letzten Zieldurchlauf. Das Finale verspricht viel Spannung.

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Eine starke Gruppe unterwegs am «Luschtnouer»: Zoltan Török (54, Leader M30), Stefan Keckeis (16, Leader M35), Arno Ritter (6, Sieger M40), Stefan Althaus (hinten, 2. M20), Michael Greber (347, M20). (Bild: pd)

Eine starke Gruppe unterwegs am «Luschtnouer»: Zoltan Török (54, Leader M30), Stefan Keckeis (16, Leader M35), Arno Ritter (6, Sieger M40), Stefan Althaus (hinten, 2. M20), Michael Greber (347, M20). (Bild: pd)

Laufsport. Wer bisher seit Anfang Dezember bei der 41. Internationalen Crosslaufserie der Turnerschaft Lustenau bei allen fünf Wertungsläufen gestartet ist, hat bereits 18 Runden entlang dem Alten Rhein, vorbei am «Rohr» und auf dem Damm zurück zum Grenzübergang Wiesenrain absolviert. Am Samstag folgen mit der Schlussveranstaltung über neun Kilometer die letzten drei Runden.

Viele Kategorien noch offen

Bei den Spitzenläufern in den einzelnen Kategorien dürfte es dabei hart auf hart gehen. Denn ein Blick auf die Zwischenwertung zeigt, dass je nach Rangierung die Gesamtrangliste in den meisten Kategorien noch ziemlich umgekrempelt werden kann.

Ideale Distanz

Mit Distanzen zwischen 4 und 18 km bei den insgesamt sechs Wertungsläufen ist die Spanne recht gross. Der erste und letzte Wettkampf führen jeweils über neun Kilometer. Das ist eine Distanz, die am ehesten allen Teilnehmern passt. Die bisherigen Ergebnisse zeigen klar, dass hier sogar laufgewohnte Biker vorne mitmischen können.

Es stellt sich höchstens die Frage, ob das Team Pink Gili Swiss angesichts der nahenden Saison einem Training auf der Strasse nicht den Vorzug gibt und sich nochmals einem Duell mit Schefer, Thür, Marti & Co. stellt. Interessant wäre der Vergleich auf je- den Fall. Überhaupt bietet der Lauf vom Samstag die Möglichkeit, die persönliche Entwicklung seit Anfang Dezember zu überprüfen. Die äusseren Verhältnisse sind zwar völlig verschieden. Beim Schlusslauf sind Temperaturen und Belaufbarkeit wesentlich günstiger.

Erst Litscher klar vorne

Von den sechs Wettkämpfen kommen die besten drei in die Wertung. Erst vier Läufer konnten sich in ihren Kategorien bisher mindestens dreimal an der Spitze behaupten und stehen bereits als Sieger fest. Zu ihnen gehört der Bernecker Berni Litscher (M55) von der Mila Rheintal. Voraussichtlich auf Rang zwei werden Markus Indermaur (M45) und Felix Benz (M50), beide ebenfalls von der Mila Rheintal, die Serie beenden. Bei den Damen 20 sind Carolin Dür (Mila Rheintal) und Iris Bechtiger (SV Rehetobel) mit je zwei Siegen in der Pole-Position. Der Startschuss fällt um 15 Uhr. (MA)

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