Nichts gesagt von Eliteschülern

Schulpräsidiumskandidatin Sarah Bösch sieht sich in der Berichterstattung zum Wahlpodium vom Montagabend im «Freihof»-Saal in Diepoldsau («Das Lächeln der Kinder sichern») falsch zitiert und legt Wert auf zwei Richtigstellungen.

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Schulpräsidiumskandidatin Sarah Bösch sieht sich in der Berichterstattung zum Wahlpodium vom Montagabend im «Freihof»-Saal in Diepoldsau («Das Lächeln der Kinder sichern») falsch zitiert und legt Wert auf zwei Richtigstellungen.

So hiess es in der gestrigen Ausgabe: «Sarah Bösch würde sich nach der Schulordnung richten und dieser zufolge einem Mädchen das Kopftuchtragen auch verbieten. Bei der heutigen unsicheren Rechtslage hofft sie aber auf einen massgebenden Grundsatzentscheid des Bundesgerichts.»

Ihre Aussage sei gewesen, dass die Schulordnung das Tragen von Kopfbedeckungen, Kopftüchern oder Verschleierungen nicht erlaube, stellt Sarah Bösch klar. Hier müsse man nun den Entscheid des Kantonsrates und des Bundesgerichtes zur Klärung der Sachlage abwarten.

An anderer Stelle im Artikel hiess es, Sarah Bösch halte den Lehrplan 21 für nötig und wurde dazu mit der Begründung «Die Kinder sind heute nicht mehr die Eliteschüler wie sie es vor 20 Jahren waren» zitiert. Den Begriff «Eliteschüler» habe sie nicht verwendet, betont Sarah Bösch. Sie habe vielmehr gesagt, die heutigen Schüler seien nicht mehr die gleichen, wie jene vor 20 Jahren. Deshalb sei ein neuer Lehrplan 21 sinnvoll. (red.)