newScomer überraschen mit Neuigkeiten

Wenn Neulinge an der Fasnacht über News berichten, entsteht als Wortspiel der Name «newScomer». Ein Septett wagt an der Bernecker Schnitzelbank vom Samstag, 6. Februar, erstmals den Auftritt.

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Die Gruppe «newScomer» legt ihre Karten erst an der Schnitzelbank auf den Tisch. (Bild: pd)

Die Gruppe «newScomer» legt ihre Karten erst an der Schnitzelbank auf den Tisch. (Bild: pd)

BERNECK. Die neue Gruppe hält sich allerdings noch bedeckt. Einzig Michael Schläpfer als Initiant und Koordinator der siebenköpfigen Truppe soll als Mitglied enthüllt werden. «Wir möchten im Moment noch nicht viel verraten», sagt Schläpfer. Die Bernecker sollen aber neugierig werden und sich am Fasnachtssamstag vom Live-Auftritt überraschen lassen, ist die Devise der newScomer.

Schnitzelbank mittragen

Als Bernecker durch und durch hat der Schnitzelbank-Abend für die jungen Mitglieder der Gruppe einen hohen Stellenwert. Wie Schläpfer berichtet, hat er im Sommer in seinem Umfeld das Thema einer Beteiligung am Anlass angesprochen und ist auf offene Ohren gestossen. «Unsere Gruppe zählt sieben Personen. Wir kennen uns von unserem gemeinsamen Hobby und sind gut aufeinander abgestimmt», ist Schläpfer überzeugt. Alle haben bereits Erfahrung mit Auftritten, wenn auch in einer anderen Form. Deshalb seien die Chancen, als Newcomer im Feld der anderen Gruppen bestehen zu können, intakt. Der Gruppenname sei bewusst gewählt, um zum einen die Rolle der Neulinge, zum anderen aber auch jene der Aufsteiger zu betonen. In Verbindung mit dem Begriff News nenne sich die Gruppe deshalb «newScomer».

Themen statt Köpfe

Im Gegensatz zu den klassischen Schnitzelbank-Gruppen fokussieren die «newScomer» nicht auf Bernecker Köpfe, sondern auf Themen von allgemeiner, aber auf jeden Fall hoher Aktualität. Schläpfer: «Die Auftritte der Überfliegair haben uns immer fasziniert. Unsere Darbietung geht eher in diese Richtung. Wir haben aber unseren eigenen Stil.» Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Weil auch Studenten mitmachen, die unter der Woche ortsabwesend sind, bezeichnet Schläpfer die Koordination als Herausforderung. «Aber am 6. Februar, punkt 20 Uhr, wird aus meinem Keyboard der erste Akkord erklingen.» Mit sechs Gruppen in sechs Gaststätten ist ein Wechsel im 30-Minuten-Takt ohne Pause möglich. (ma)

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