Neue Rhema wird bedeutend komfortabler

Neue Infrastruktur, noblere Ausstattung, Dächer zwischen den Hallen, grösserer Kinderhort, besseres Shuttle-Angebot, mehr gut verteilte Toiletten: Die neue Rhema ist wirklich ganz anders.

Gert Bruderer
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ALTSTÄTTEN. Der Blick auf den Rhema-Grundrissplan zeigt sofort: Vieles wird viel komfortabler. Das beginnt damit, dass der Besucher nicht mehr auf einem erzwungenen Rundgang an jedem Stand vorbeigeschleust wird. Jede Halle ist vielmehr frei zugänglich, immer ist ein WC in der Nähe – und niemand wird bei Regen nass. Denn die ganze Ausstellung ist unter Dach.

Es gibt einen grossen Aufenthaltsraum, Ruheplätze ohne Konsumzwang, eine Raucherzone, einen grossen, neuartigen Kinderhort. Eine erhebliche Aufwertung stellen ausserdem die festen, hohen Hallenwände sowie die Ausstattung der Hallen mit Parkett oder Teppich dar.

Nicht nur die Rhema, sondern auch die Besucher profitieren vom neuen Bus- und Zugfahrplan. Das Publikum aus Oberriet und Rüthi kann neuerdings mit dem Zug anreisen und sich vom Altstätter Bahnhof im Shuttle-Bus zur Rhema chauffieren lassen. Die Zahl der Fahrten, sagt Messeleiterin Margit Hinterholzer, werde deutlich erhöht. Und nachts verkehren nach dem letzten Zug noch viele Busse in südlicher wie in nördlicher Richtung.

Mit ihrem neuen Konzept ist die neue Rhema offenbar prächtig auf Kurs. Das Gewerbe aus der Region ist stark vertreten. Rhema-Gastort ist Au, aber auch das Altstätter Gewerbe ist u. a. grossflächig dabei. Für den Erfolg, sagt Margit Hinterholzer, spreche auch das folgende Erlebnis: «Die Einladungen für den Behördentag waren noch gar nicht verschickt, als schon erste Anmeldungen eingingen.»

Die Rhema findet statt vom Mittwoch, 29. April, bis Sonntag, 3. Mai.

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