Neue Infotafel, neues Ruhebänkli: Auf dem Monsteiner Rebweg bietet sich seit Kurzem eine neue Rastmöglichkeit an einem neuen Aussichtspunkt

Um das sechsjährige Bestehen des Rebwegs gebührend zu feiern, wurde auf halber Strecke beim Spähposten der Festung Heldsberg ein neuer Aussichtspunkt mit Bänklein geschaffen. Auf einer Panoramatafel findet man hier Informationen zu über 50 Berggipfeln.

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Ein herrlicher Ausblick bietet sich auf das Rheintal und dessen umgebende Bergketten.

Ein herrlicher Ausblick bietet sich auf das Rheintal und dessen umgebende Bergketten.

Bild: pd

(pd) Ein fantastischer Blick ins Rheintal mit den umliegenden Bergspitzen bietet sich allen Wanderern auf dem Auer Rebweg vom neuen Aussichtspunkt am Monstein. Auf einer Panoramatafel werden über 50 Berggipfel mit Namen und Höhenmeter erklärt.

Der Monsteiner Rebweg ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Auto gut erreichbar. Los geht die Wanderung entweder bei der Bushaltestelle Au, Gemeindehaus, am Bahnhof Au oder als Rundweg vom Aussichtspunkt Hard aus. Wer sich Zeit für die insgesamt sechs informativen Tafeln am Wegrand nimmt und Geschichte und Gegenwart des Weinbaus in Au erwandert, braucht dafür rund zwei Stunden.

Fantastischer Blick auf Tal und über 50 Berge

Um das sechsjährige Bestehen des Rebwegs gebührend zu feiern, wurde auf halber Strecke beim Spähposten der Festung Heldsberg ein neuer Aussichtspunkt mit Bänklein geschaffen. Auf einer Panoramatafel findet man hier Informationen zu über 50 Berggipfeln.

Wanderer können ihren Blick vom Koppachstein nahe der deutsch-österreichischen Grenze über die Hohe Kugel bis zum Säntis schweifen lassen. Die neue Attraktion geht auf die Initiative Hans Von Allmens zurück. Sponsoren wie der Weinbauverein Au ermöglichten die Realisierung.

Ein Blick in die Auer Weinbaugeschichte

Auf dem Weg werden nicht nur die Auer Rebberge, deren Bewirtschaftung und der Weinhandel einst und heute vorgestellt. Unterwegs öffnet sich auch immer wieder ein prächtiger Blick auf die Ebene des Tals und die Berge. Der Weg führt durchs Gebiet der früheren Festung Heldsberg. Eine Sage erzählt, wie der Rotweg zu seinem Namen kam, es gibt einen Blick in die Geschichte der Auer Burg und des Winzerhauses am Rosenberg.

Mit der neuen Panoramatafel wird den Besuchern eine neue Attraktion geboten. Auch Personen, die den Auer Rebweg bereits kennen, können sich am neuen Ruhebänklein mit informativer Tafel erfreuen.

Hinweis: www.rebweg-au.ch