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Neue Aufbahrungshalle entsteht

Diese Woche begannen die Bauarbeiten für die neue Aufbahrungshalle auf dem Friedhof Kirchenfeld. Während der Bauzeit wird ein provisorischer Aufbahrungsraum eingerichtet.
Susi Miara
Spatenstich beim Friedhof Kirchenfeld (von links): Manfred Frei (Präsident katholische Kirchgemeinde), Philip Wohnlich (Bauführer Firma Wohnlich), Hans Benz (Liegenschaftsverwalter und Mitglied der Baukommission), Patrick Spirig (Gemeinderat und Präsident der Baukommission) und Pascal Ritz (Bauführer Hutter Nüesch Architekten). (Bild: Susi Miara)

Spatenstich beim Friedhof Kirchenfeld (von links): Manfred Frei (Präsident katholische Kirchgemeinde), Philip Wohnlich (Bauführer Firma Wohnlich), Hans Benz (Liegenschaftsverwalter und Mitglied der Baukommission), Patrick Spirig (Gemeinderat und Präsident der Baukommission) und Pascal Ritz (Bauführer Hutter Nüesch Architekten). (Bild: Susi Miara)

Der Baubeginn habe sich etwas verzögert, sagte Patrick Spirig, Präsident der Baukommission, gestern im Rahmen einer Pressekonferenz. Nachdem die Bürgerschaft 2017 dem Baukredit von 730 000 Franken zugestimmt hatte, musste in diesem Jahr nochmals über einen Nachtragskredit von 110 000 Franken abgestimmt werden.

Nach den Abbrucharbeiten in der letzten Woche konnte dieser Tage mit dem Aushub begonnen werden. «Bis zum 1. November sollte der Rohbau fertig sein», erklärte Spirig. Ziel sei es, die neue Aufbahrungshalle an Ostern 2019 feierlich einzuweihen.

Abdankungsraum gegen Friedhof geöffnet

Realisiert wird das Projekt «Totenhaus» der Hutter Nüesch Architekten, Berneck, das als Sieger aus der Projekt-Ausschreibung hervorgegangen war. Auf dem Friedhof soll ein 30 Meter langes und acht Meter breites Haus entstehen.

Der markante Abdankungsraum wird auf drei Seiten geschlossen, aber gegen den Friedhof hin geöffnet sein. Weiter hinten sind zwei Aufbahrungsräume und ein Trauerraum geplant. Das Gebäude wird in Beton eingekleidet, die Innenausstattung soll mit warm wirkendem Holz einen Kontrast dazu bilden. In Diepolds­au besteht die besondere Situation, dass die Aufbahrungshalle der politischen Gemeinde, der Friedhof aber der katholischen Kirchgemeinde gehört. Somit baut die politische Gemeinde im Baurecht der katholischen Kirchgemeinde. Da in den nächsten acht bis zehn Monaten keine paritätische Aufbahrungshalle auf dem katholischen Friedhof zur Verfügung steht, musste die politische Gemeinde ein Provisorium evaluieren. In Absprache mit dem evangelischen Kirchenvorstand konnte für die Aufbahrung der Särge auf dessen Friedhof ein provisorischer Aufbahrungsraum eingerichtet werden. Für die Urnenaufbahrung steht der Andachtsraum des katholischen Pfarreizentrums zur Verfügung.

Auf die befristete Nutzung der Judas-Thaddäus-Kapelle als Aufbahrungsraum kann somit verzichtet werden.

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