Nebenwirkungen würden Glanz von Apple trüben

Das Quartalsergebnis von Apple war ein Medienereignis der Superlative. Kein Wunder, denn noch nie hat ein Unternehmen in drei Monaten einen so hohen Profit erwirtschaftet: 18 Milliarden USD Gewinn bei einem Umsatz von fast 75 Milliarden und Steigerung der Bruttomarge auf astronomische 40 Prozent.

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Das Quartalsergebnis von Apple war ein Medienereignis der Superlative. Kein Wunder, denn noch nie hat ein Unternehmen in drei Monaten einen so hohen Profit erwirtschaftet: 18 Milliarden USD Gewinn bei einem Umsatz von fast 75 Milliarden und Steigerung der Bruttomarge auf astronomische 40 Prozent. Kritik gab es kaum, dafür ist das Ergebnis zu glanzvoll. Trotz des Kults rund um Apple, sollte man nicht vergessen, dass ein Teil der Profitabilität erst durch negative externe Effekte ermöglicht wird: Die private Nutzung von iPhone und Co. während der Arbeitszeit zum Beispiel. Es ist zweifelhaft, ob die Produktivität hochgerechnet auf die gesamte Volkswirtschaft dank Smartphones steigt. Würden solche Nebenwirkungen den Verursachern angelastet, gehörten Margen à la Apple rasch der Vergangenheit an. Man wird sich also über deren Internalisierung Gedanken machen müssen. Denn während etwa die Pharmaindustrie hoch reguliert ist, geniessen Apple und Co. unerhörte Freiheitsgrade.

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