Namen & Notizen

Altrocker Thomas Lüchinger, Bassist der Rheintaler «Flying Koteletts», wirkte dieser Tage etwas verloren vor der Heerbrugger Cafétéria. In der Linken hielt er eine Schachtel Pralinen, in rotes Geschenkpapier eingewickelt, mit rotem Schleifchen.

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Legende Text (Bild:)

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Altrocker Thomas Lüchinger, Bassist der Rheintaler «Flying Koteletts», wirkte dieser Tage etwas verloren vor der Heerbrugger Cafétéria. In der Linken hielt er eine Schachtel Pralinen, in rotes Geschenkpapier eingewickelt, mit rotem Schleifchen. Auf die Frage welche Liebe er zu beehren gedenke, nannte der Hüne weder den Namen seiner noch einer Freundin, sondern bemerkte trocken: «Die sind für einen Kerl. Den Ruedi. Zum Geburtstag.

» Erläuternd schob er nach: «Niemand schenkt uns Männern Pralinen. Dabei habe ich sie furchtbar gern.» Und schmunzelnd: «Der Ruedi mag sie bestimmt auch.»

Alle Lüchinger und auch alle, die sie foppen möchten, dürfen sich ergötzen am Eintrag ihres Dorfes in der aktuellen Ausgabe des gelben Lokal-Telefonbuches. Auf dem Altstätter Stadtplan steht nämlich «Lüchlingen» und konsequenterweise auch «Oberlüchlingen».

Gemerkt hat es ein Diepoldsauer mit familiären Verbindungen ins Oberrheintal.

Nellie Rolle, Bäckerin in Lutzenberg mit Filialen im Rheintal, hat letzte Woche jene in Heerbrugg (Bild) geschlossen. Das Gebäude der einstigen Metzgerei Schmid wird total umgebaut. Ob sie danach wieder dort einziehen wird oder schon bald woanders im Zentrum, werde sich weisen, sagte sie auf Anfrage. «Wir wollen in Heerbrugg bleiben und eröffnen vielleicht schon sehr bald wieder ein Verkaufsgeschäft.

»

Der Schmitter Ortsbürger Jakob Zellweger (Poschtlis Jock) bot an der «Schmeattar» Ortsbürgerversammlung im «Freihof» seine «driissg Drübuahuanza» gratis jenen an, die in ihren Pacht-Äckern der Ortsgemeinde beim Schmitter Zollamt «grüas und nassas Ärdli- und Buärlikrut» verbrennen (das Kraut von Kartoffeln und Erbsen). Das Brenngut gehöre vorgängig (auf Heinzen) getrocknet, forderte er unter dem Gelächter der Bürgerschaft alle Hobbygärtner in der «allgemeinen Umfrage» auf.

July Thurnheer, der einstige Präsident der Bernecker Kirchenvorsteherschaft, bemerkte am Rand der Verabschiedung des Pfarrer-Ehepaars Marlies und Martin Schmidt-Aebi: «Der Martin hatte Ähnlichkeiten mit Gottschalk – er überzog regelmässig sein Zeitlimit. Vielleicht hätte man ihm zum Abschied besser eine Sanduhr geschenkt statt M&M-Süssigkeiten. Anderseits wäre die Sanduhr sinnvoller zum Empfang vor sieben Jahren gewesen.»

«Eine Homepage ist nur gut, wenn sie aktuell gehalten wird», meinte Altstättens Stadtpräsident Daniel Bühler letzten Freitag, als die Stadt ihre neu designte Homepage aufschaltete. Und die Stadt werde sich bemühen, ihre Internetpräsenz topaktuell zu halten. Gewissen Medien (gemeint ist «Der Rheintaler»), welche sich einen Sport daraus machten, die Internetpräsenzen von Parteien und öffentlicher Hand auf ihre Aktualität hin zu prüfen, möchte Bühler jedenfalls keine Gelegenheit zum Tadeln geben. Wir werden sehen – versprochen!

«Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien!» Dies habe einmal der ehemalige deutsche Fussball-Star Andi Möller geantwortet, als er gefragt wurde, wo er nächste Saison spielen wolle – schreibt der Auer Schulpräsident Walter Portmann in seinem Jahresbericht, und fügt an: «Sport ist wichtig – doch Aufpassen im Unterricht erspart einiges.»

(sc, mt, gb)

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