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MOTOCROSS: Rheintaler Motocrosser bleiben souverän

Die KTM-Team-Städler-Fahrer schlossen die Saison in den letzten Rennen mit fünf Top-Ten-Plätzen ab. Gute Resultate holten die Zünd-Schwestern an der Amateur-EM.
Flurin Glunk kam nach seiner Verletzungspause zurück und wurde im zweiten Lauf gleich Zweiter. (Bild: pd)

Flurin Glunk kam nach seiner Verletzungspause zurück und wurde im zweiten Lauf gleich Zweiter. (Bild: pd)

Die KTM-Team-Städler-Fahrer zeigen sich am Saisonfinale der Motocrosser nochmals von ihrer besten Seite.

Gleich zweiter Laufrang nach der Rückkehr

Alle Fahrer starteten dieses Mal bereits am Samstag. Wieder am Start in Amriswil war Flurin Glunk in der Kategorie National MX2.

Mit dem zweiten Rang im Zeittraining deutete er an, dass er nach seiner Rückkehr gleich wieder zuschlagen möchte. Auch im ersten Lauf zeigte Glunk sein Können, musste jedoch einige Stürze einstecken und kam darum «nur» als 13. ins Ziel. Im zweiten Lauf lief es wieder besser und im Ziel war es ein verdienter zweiter Laufrang. Dies ergab Tagesrang neun.

Versöhnliches Ende einer schwierigen Saison

In der gleichen Kategorie war auch Luca Wirth am Start. Der Auer zeigte zwei sehr konstante Rennläufe.

Nach guten Starts zeigte er spannende Fights mit seinen Konkurrenten und kam zweimal auf Rang elf ins Ziel. Dies bedeutete auch Tagesrang elf. Sowohl Flurin Glunk als auch Luca Wirth haben eine schwierige Saison hinter sich und mussten aufgrund von Verletzungen mehrere Rennen auslassen. Trotzdem konnten sie in der Meisterschaftswertung noch auf die Ränge neun (Glunk) und 15 (Wirth) fahren. In der Kategorie Ladies waren am Samstag die Zünd-Schwestern am Start. Sie nutzten den letz- ten Meisterschaftslauf, um sich auf die Amateur-Europameisterschaft vom Sonntag vorzubereiten. Es schauten dabei die Ränge fünf (Katja), sechs (Michelle) sowie zehn (Nina) heraus. Michelle Zünd konnte aufgrund eines Sturzes jedoch den ersten Lauf nicht beenden und Schwester Nina wurde im zweiten Lauf von einem Stein getroffen und musste die Segel streichen.

Top Ten an der Europameisterschaft

Am Sonntag lief es dann wie am Schnürchen. Michelle Zünd konnte sehr gut mit den Vordersten mithalten.

Mit den Ergebnissen 9-6-9 und dem achten Tagesrang überraschte sie einige. Auch Katja Zünd konnte mit den Rängen 16-14-14 zufrieden sein. Nina Zünd zeigte einen Steigerungslauf und kam mit den Plätzen 18-18-15 auf Tagesrang 18 zu liegen.

Kurze Ruhephase vor dem Aufbau

Die Fahrer geniessen nun eine kurze Pause, in der es vor allem darum geht, seinem Körper etwas Erholung zu gönnen. Danach wird der Fokus vor allem auf die körperliche Verfassung gelegt. Beim Joggen, Mountainbiken oder Langlaufen werden die Grundlagen für die kommende Saison gelegt. Das Training auf dem Motorrad wird dann in den Weihnachtsferien oder anfangs Jahr wieder aufgenommen. Je nach Wetter verreisen die KTM- Team-Städler-Fahrer jeweils nach Italien oder Spanien, um sich optimal vorbereiten zu können. Oftmals kann auf den Trainingsstrecken in der Umgebung erst wieder kurz vor den ersten Rennen trainiert werden. (kaz)

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