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MONTLINGEN/DORNBIRN: Die Konkurrenz war zu gross

Das Redaktionsteam des Jugendmagazins d(ich) unter der Leitung von Richa Huber trat am Samstag im Finale des Interregionalen Jugendprojektwettbewerbs an. Der erste Platz ging an ein Filmprojekt aus Trogen.
Stephan Sigg
Das d(ich)-Redaktionsteam mit Richa Huber (links) und den anderen Finalisten des Wettbewerbs neben Regierungsrat Martin Klöti (rechts). (Bild: Stephan Sigg)

Das d(ich)-Redaktionsteam mit Richa Huber (links) und den anderen Finalisten des Wettbewerbs neben Regierungsrat Martin Klöti (rechts). (Bild: Stephan Sigg)

Stephan Sigg

Sieben Minuten standen jedem der elf Jugendprojekte aus Vorarlberg, dem Fürstentum Liechtenstein und der Ostschweiz zur Verfügung, um auf der Bühne des «Spielbodens» in Dornbirn die Jury zu überzeugen. Richa Huber und ihr d(ich)-Redaktionsteam präsentierten ein witziges Erklär-Video, das sie eigens für das Finale gedreht hatten, und spielten eine Redaktionssitzung nach. Damit sorgten sie für einige Lacher im Publikum und ernteten Applaus.

Viel positives Potenzial in allen Projekten

Doch die Konkurrenz war gross: Eine Mädchen-Gruppe aus Vorarlberg hatte ein Projekt gegen Plastiksäcke lanciert, zwei Jugendliche aus Liechtenstein traten mit ihrem «Skater-Kurs für Kinder und Jugendliche» an, und eine Gruppe hatte sogar ein teilautonomes Jugendhaus in Schaan aufgebaut. Etwas hatten viele Projekte gemeinsam: Die Jugendlichen machten die Erfahrung, dass sie überall «weggeschickt» werden oder niemand ihnen Gehör schenken wollte. Ihre Projekte machen darauf aufmerksam, welches positive Potenzial in Jugendlichen steckt. «Eure Projekte zeigen, dass man gemeinsam viel erreichen kann», wandte sich Regierungsrat Martin Klöti, der den Kanton St. Gallen in Dornbirn vertrat, an die Finalisten.

Grosse Öffentlichkeit erhalten

Nach den Präsentationen zog sich die Jugendjury zur Beratung zurück. Den ersten Preis gewann Gian Maria Finger aus Trogen. Mit «Ein Fehler zu viel» realisierte er zusammen mit weiteren Jugendlichen einen Kurzfilm über den Umgang mit den sozialen Medien. Das Redaktionsteam von d(ich) schaffte es nicht auf die ersten drei Plätze. «Die Konkurrenz war einfach zu gross», sagte Richa Huber nach der Preisverleihung, «aber wir sind stolz, dass wir es ins interregio­nale Finale geschafft haben und eine so grosse Öffentlichkeit bekommen haben. Wir sind ja schon im Schweizer Final auf dem ersten Platz gelandet, jetzt war mal ein anderer an der Reihe.» Für ihre Teilnahme überreichte ihnen Regierungsrat Martin Klöti einen Anerkennungspreis. Das Jugendmagazin d(ich) erscheint als Beilage des «Pfarreiforums» – Pfarrblatt im Bistum St. Gallen. Die nächste Ausgabe wird Ende November in den Haushalten landen.

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