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Hexenmässige Tradition

Bei warmem Frühlingswetter konnten die Berghexen am Samstagabend ihr Familienfest feiern. Oberhexe Alex Speck durfte für 30-jähriges Engagement den Dank des Vereins und ein Präsent entgegennehmen.
Max Pflüger
Elmar Weder dankte der jubilierenden Oberhexe Alexandra alias Alex Speck für 30 Jahre hexenmässiges Engagement. (Bild: Max Pflüger)

Elmar Weder dankte der jubilierenden Oberhexe Alexandra alias Alex Speck für 30 Jahre hexenmässiges Engagement. (Bild: Max Pflüger)

Alle Jahre wird der Samstagabend vor Muttertag zur Mont­linger Walpurgisnacht und der «Munticulus» zum Blocksberg: Da sind die Hexen los! Und dieses Jahr war es ein ganz besonderer Anlass. Die Berghexen feierten ihr dreissigjähriges Bestehen. Auch die Oberhexe Alexandra alias Alex Speck konnte auf dreissig aktive Hexenjahre zurückblicken und das Hexenfest auf dem Montlinger Berg fand ebenfalls bereits zum 25. Mal statt.

Ein richtiges Familien- Dorffest

Grosse Jubiläumsfestlichkeiten standen allerdings nicht auf dem Programm. Das war aber auch gar nicht nötig. Das Fest der Montlinger Berghexen lohnt für die Besucher allemal den Aufstieg auf den bekannten Dorfhügel. Und dieses Jahr besonders, denn dank der lauen Frühlingsnacht konnte auch wieder einmal vor dem Zelt gefeiert werden: Die «Häxabrüha» vom offenen Feuer und das «Häxafleisch» vom Grill versprachen traditionellen Hexengenuss, ebenso wie der beliebte Hexenkaffee oder die Hexenmilch von der Hexenbar. Ein richtiges Familien-Dorffest, denn auch die jungen und jüngsten Nachwuchshexen feierten rund um die Montlinger Kapelle begeistert mit.

Für die Unterhaltung am späteren Abend war dann auch dieses Jahr wieder das Trio Al­penwilderer, eine beschwingte Partyband, verantwortlich. Die Musiker brachten volkstümliche Schlager, Hits und Ohrwürmer aus dem Allgäu mit und waren Garanten für Stimmung und Festhüttenlaune. Kurz vor Mitternacht kam dann der Höhepunkt: Die Hexen stürmten ins Zelt und trieben mit den Gästen ihren Schabernack.

Dreissig Jahre Oberhexe Alexandra

Im Verlaufe des Abends rief Elmar Weder dann auch Alex Speck zu sich auf die Bühne. In einem vergnüglichen Rückblick auf 30 Jahre Vereinsgeschichte und 30 Jahre Alex als Oberhexe ehrte er das ausserordentliche Engagement des Vereinsgründers und ersten und einzigen Präsidenten.

Da war die Rede von Fes­- ten und Reisen zu befreunde­-ten Vereinen in der Schweiz und im nahen Ausland. So zum Beispiel auch von der Teilnahme am Narrenfussballturnier in Imst im Tirol. Alles Reisen, die man nicht immer ganz nüchtern überstand und die die Hexen wohl kaum mehr so schnell vergessen.

Ein Hexenbesen mit Wegweiser

Als Erinnerung bekam Alex ein hexenflugtechnisches Gerät samt Navigationsgerät geschenkt: Ein Hexenbesen mit Wegweiser zur 30-jährigen Oberhexe. Der Besen wird ihm auf dem hexenmässigen Nachhauseflug nach weiteren geselligen Hexenfesten bestimmt gute Dienste leisten.

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