Mit Rosen 1500 Fr. gesammelt

Am Samstag verkauften Mitglieder der jungen Wirtschaftskammer schweizweit Rosen zugunsten der MS-Gesellschaft. Auch die JCI Heerbrugg engagierte sich.

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Engagierten sich in Heerbrugg: (von links) Jack Eggenberger (Spender), Markus George (JCI Heerbrugg), Antonia Eppisser (JCI Heerbrugg), Jürgen Winkler (Spender) und Willy Langenegger (JCI Heerbrugg). (Bild: pd)

Engagierten sich in Heerbrugg: (von links) Jack Eggenberger (Spender), Markus George (JCI Heerbrugg), Antonia Eppisser (JCI Heerbrugg), Jürgen Winkler (Spender) und Willy Langenegger (JCI Heerbrugg). (Bild: pd)

HEERBRUGG/ALTSTÄTTEN. In Heerbrugg beim Bushof und in der Marktgasse in Altstätten setzten die bunten Rosen Farbtupfer ins nasse Herbstwetter. JCI-Mitglieder und freiwillige Helferinnen und Helfer verkauften bei Temperaturen um die 10 Grad Rosen zugunsten der MS Gesellschaft Schweiz. In der Schweiz leiden rund 10 000 Personen an Multipler Sklerose. Durch die Krankheit kann es zu verschiedenen körperlichen Behinderungen wie Sehstörungen oder Lähmungserscheinungen kommen. Jeden Tag erhält eine Person neu die Diagnose MS. Zwei Drittel der Betroffenen sind Frauen.

Das nasse und kalte Wetter hat allerdings einen Strich durch die Rechnung gemacht: Es konnte nur ein Teil der 800 bestellten Rosen an den Ständen verkauft werden. Umso mehr dankt die JCI Heerbrugg jedem Einzelnen und jeder Einzelnen für die grossartige Unterstützung. Ein besonderer Dank gebührt den Geschäften, die letztlich zum Gelingen der Aktion beigetragen haben: Eggenberger Wohnen in Rheineck, Hairlounge in Widnau, Absolut Bar in Heerbrugg sowie den Geschäften aus der Marktgasse in Altstätten:

Uhren-Bjiouterie Götz, Ledermode Valentino, Thai-Asia Shop, Städtli Optik, Gela und der Snack Bar. «Wir danken der JCI Heerbrugg für die Zusammenarbeit», würdigt Julia Keel-Waibel die Bestellung. Dank ihrem Teilsponsoring der Rosen konnte der zu überweisende Betrag erhöht werden.

Die JCI Heerbrugg konnte mit der Unterstützung des schweizweiten Rosentages die soziale Verantwortung wahrnehmen.

«Angesichts der schlechten Wetterbedingungen sind wir zufrieden, können wir die MS-Kranken doch mit rund 1500 Franken unterstützen», resümiert Melanie Stocklasa, Leiterin Arbeitsgruppe Soziales, die den Rosen-Event organisiert hat. (pd)