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«Mehr als Zwirn und Faden»: Eine Bernecker Ladenbesitzerin im Filmporträt

Das Kulturforum Berneck lädt ein zum Filmabend. Und zeigt eine Premiere.
Max Pflüger
Klärly Mätzler. Ihr Leben und Schaffen verfilmte Peter Sonderegger. Am Filmabend wird er erstmals öffentlich gezeigt. (Bild: Max Pflüger)

Klärly Mätzler. Ihr Leben und Schaffen verfilmte Peter Sonderegger. Am Filmabend wird er erstmals öffentlich gezeigt. (Bild: Max Pflüger)

Peter Sonderegger dokumentiert das Bernecker Dorfleben immer wieder in kurzen und längeren Filmen. Ende 2018 drehte er für das Bernecker Kultur­forum einen vierzigminütigen Film zum Leben und Schaffen der legendären Ladeninhaberin Klärly Mätzler.

Am 16. November zeigt er sein neues Werk zum ersten Mal öffentlich. Am Bernecker Filmabend in der Mehrzweckhalle Bünt präsentiert der bekannte Filmautor in Zusammenarbeit mit dem Kulturforum zwei weitere Werke. Selbstverständlich kann jeder Film auch einzeln besucht werden. Der Eintritt ist frei, zur Deckung der Unkosten wird eine Kollekte erhoben.

18.30 «Bä und seine Häuser» (50 Min.): Werner Bänziger mit seinen architektonischen Fähigkeiten, dem Sinn für historische Bausubstanz, für Ästhetik und Machbares ist ein Glücksfall für das Dorf. Gut zwanzig historische Häuser hat Werner Bänziger fachgerecht renoviert und umgebaut und ihre Schönheit sowie ihren Charakter neu zur Geltung gebracht.

19.45 «Mehr als Zwirn und Faden» (40 Min.): Ein Leben für den Laden. Das Filmporträt über Klärly Mätzler erzählt eindrücklich eine über Jahrzehnte hinwegreichende Bernecker Ladengeschichte. Er zeugt vom beharrlichen und von Freude geprägten Engagement dieser ungewöhnlichen Ladenbesitzerin. Im Film gibt sie interessante Einblicke in das gewerbliche und das private Dorfleben in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Film wurde Ende letztes Jahr realisiert. Er wurde vom Bernecker Kulturforum in Auftrag gegeben und wird an der Bernecker Filmnacht als Premiere zum ersten Mal öffentlich vorgeführt.

20.50 «Millenniumsfilm» (50 Min.): Dieser Film entstand im Auftrag der Politischen Gemeinde Berneck zum Jahrtausendwechsel. Er dokumentiert abwechslungsreich und unterhaltsam, was zwischen Juli 1999 und Juni 2000 das Bernecker Dorfleben ausmachte. Nach runden 20 Jahren ist es sicher für viele interessant, einen Blick zurückzuwerfen. Aus den damaligen Buben und Mädchen sind Mütter und Väter geworden. Und wie hat sich das Dorf verändert? Ein schöner und sehenswerter Rückblick für Jung und Alt.

Hinweis:
Samstag, 16. November, in der Mehrzweckhalle Bünt. www.kulturforum-berneck.ch

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