Marbachs Wege erhalten Namen

Das Bauamt Rebstein-Marbach signalisiert derzeit Flur- und Strassenwege in Marbach. Denn dem Gemeinderat ist es ein Anliegen, dass die Spaziergänger auch wissen, dass sie die Wege benutzen dürfen.

Andrea Kobler
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Durch die Signalisation werden in den nächsten Tagen und Wochen bestimmt viele Spaziergänger, Walkerinnen oder Wanderer neue Marbacher Wege erkunden, wie hier den Wagnereiweg. (Bild: Andrea Kobler)

Durch die Signalisation werden in den nächsten Tagen und Wochen bestimmt viele Spaziergänger, Walkerinnen oder Wanderer neue Marbacher Wege erkunden, wie hier den Wagnereiweg. (Bild: Andrea Kobler)

MARBACH. «Insgesamt wurden für die Wegsignalisierung rund 50 Betonsockel vorfabriziert. So müssen bei der Signalisierung nur noch das Standrohr in die Hülse versetzt und mit einer Schraube arretiert werden.

«Teilweise, wenn das möglich war, konnten die Signalisationstafeln auch an Kandelabern von Strassenlampen, Verkehrsschildern oder an Häusern montiert werden», erzählt Roman Gruber, Leiter des Bauamtes Rebstein-Marbach.

Wege bekannt, Namen nicht

Spaziert man dieser Tage durch Marbach, erhalten bekannte Wege auf einmal einen Namen, so der Kirchweg, der Ribelweg oder auch der Zahnarztweg.

Für viele, selbst Marbacher, weniger bekannt, aber ebenso erkundenswert, sind zum Beispiel der Binsenweg, der Asiloweg, der Mühleweg oder der Rosenbergweg.

Rund 30 signalisierte Wege

Die rund 30 signalisierten Wege zeigen: Marbach verfügt über ein attraktives Fusswegnetz, welches durch die neue Signalisation noch mehr aufgewertet wird.

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