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LUFTGEWEHR: Rekordteilnahme an Luftgewehr-Challenge

Die von den Sportschützen Altstätten im Schiessstand Hädler veranstaltete 18. Altstätter Luftgewehr-Challenge war ein voller Erfolg. Drei Abende lang wetteiferten die insgesamt 279 Teilnehmer um die besten Treffer.
Gerhard Huber
Reges Treiben im Schiessstand Hädler an allen drei Tagen der Luftgewehr-Challenge. (Bild: Ulrike Huber)

Reges Treiben im Schiessstand Hädler an allen drei Tagen der Luftgewehr-Challenge. (Bild: Ulrike Huber)

Gerhard Huber

Die umgebaute 10-Meter-Druckluftanlage im Schiessstand Hädler in Altstätten war an den drei Abenden der 18. Luftgewehr-Challenge dicht bevölkert. Schützen jeden Alters versuchten, die Diabolos, wie die kleinen Kügelchen beim Luftgewehrschiessen genannt werden, möglichst in das Zentrum der Scheibe zu platzieren.

Da war vom Könner, der die volle Punktzahl erreichte, bis zum Anfänger, der froh sein musste, überhaupt die Schiessscheibe zu treffen, alles dabei.

Rekordteilnahme mit 279 Schützen

Schon letztes Jahr war dieser Wettbewerb sehr gut besucht. Umso schöner, dass sich die veranstaltenden Sportschützen Altstätten auch heuer über eine Rekordteilnahme freuen konnten. Gleich 279 Sportbegeisterte waren an den drei Schiessabenden zu verzeichnen. Insgesamt 101 Teams übten sich im fairen sportlichen Vergleich. Darunter viele Firmenauswahlen, wie die Fensterbauer von EgoKiefer oder die Metall- und Elektronikspezialisten von SFS und die Platten- und Baustoffhändler der Stark AG, die jeweils mit mehreren Equipen am Start waren.

Auch viele Vereine übten sich im abendlichen Teambuilding beim Schiessen, wie die Damen- und Männerriegen diverser Turnvereine oder die Mädchenjugi des TSV Hinterforst. Sie alle versuchten, mit ruhiger Hand, grosser Konzentration auf das Ziel und richtiger Atmung bestmögliche Resultate zu erringen.

Haupteinnahmequelle des Sportschützenvereins

«Die Luftgewehr-Challenge, die inzwischen im Rheintal wohl zu den klassischen Schiessveranstaltungen gehört, ist die Haupteinnahmequelle unseres Sportschützenvereins», erzählte Andrés Viveros, Präsident der Altstätter Sportschützen, der mit seinen zahlreichen Helfern mit dem starken Publikumsandrang natürlich sehr zufrieden war. Da­-rauf angesprochen, ob es auch so schlechte Schützen gegeben habe, die auf die Scheibe ihres Nachbarn geschossen hätten, winkt er lachend ab, «auf diese kurze Distanz passiert das zum Glück nicht».

Das beste Team stellte eine bekannte Schützenfamilie. Vater und zwei Söhne, nämlich Patrick, Gian und Sven Sprenger erzielten 592 von 600 möglichen Punkten, wobei Patrick Sprenger mit der vollen Punktanzahl von 200 auch Bester der Einzelwertung wurde. Das Team «Schmawü» folgte mit 590 Punkten ex aequo mit den «10.9 Schützen».

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