Lieber weniger, das dafür recht

Hans und Irene Graf bauen vorwiegend Zwiebeln, Rüebli, Blumenkohl, Broccoli und verschiedene Salate an. Abgepackt werden zudem Kartoffeln, Lauch und Erdbeeren, die auf Partnerbetrieben angebaut werden. Noch vor ein paar Jahren wurden auf dem Feldhof 36 Gemüse und Salate angebaut.

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Hans und Irene Graf bauen vorwiegend Zwiebeln, Rüebli, Blumenkohl, Broccoli und verschiedene Salate an. Abgepackt werden zudem Kartoffeln, Lauch und Erdbeeren, die auf Partnerbetrieben angebaut werden. Noch vor ein paar Jahren wurden auf dem Feldhof 36 Gemüse und Salate angebaut. Heute sind es nicht einmal mehr halb so viele. «Lieber weniger, das dafür recht», sagt Hans Graf und setzt damit auf Qualität statt Quantität. Das kommt auch bei den Abnehmern an, die heute dem Wunsch der Konsumenten entsprechend ausschliesslich einwandfreie Ware verlangen.

Neben Aldi beliefert der Feldhof-Gemüsebau auch Coop und mehrere Händler in der Region. Das Gemüse kann auch erntefrisch im Gemüseladen auf dem Feldhof gekauft werden. Geöffnet ist er von Mai bis Mitte November dienstags und samstags von 9 bis 12 Uhr. (mt)

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