Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Letzter Heimkampf vor Halbfinals

Der Kampf gegen die RR Einsiedeln von Samstag ab 20 Uhr in der Mehrzweckhalle ist der letzte Kriessner Heimkampf vor dem Halbfinal. Dafür soll gegen den Tabellenletzten Stimmung gemacht werden.
Patrick Dietsche
David Hungerbühler (unten) konnte bis anhin nicht immer überzeugen. Gegen Einsiedeln will er zu seiner Form finden. (Bild: dip)

David Hungerbühler (unten) konnte bis anhin nicht immer überzeugen. Gegen Einsiedeln will er zu seiner Form finden. (Bild: dip)

Die Gäste aus der Klosterstadt kämpfen auch im dritten Jahr nach dem Aufstieg um den Anschluss an die Konkurrenz. Bis anhin noch ohne Erfolgserlebnis ist es bewundernswert, mit welchem Einsatz und Kampfgeist die Einsiedler an jeden Kampf herangehen. Nichtsdestotrotz hat man nun wohl mit der Planung der Playouts begonnen und der Kampf in Kriessern ist ein erster Schritt im Kampf um den Abstieg.

Starkes Gefälle und Siegringer verletzt

Neben dem starken Gefälle im Team wiegt die Verletzung von Teamleader Yves Neyer natürlich doppelt schwer. Er fällt wegen einer Bänderverletzung für den Rest der Saison aus. Trainer René Buchmann fehlen zudem auch Roger Schatt und Dominik Kälin, die mit Blessuren ausfallen. So sind die Einsiedler gezwungen, mit dem letzten Aufgebot ins Rheintal zu reisen. Für die Kriessner wird es vorrangig darum gehen, trotz der vermeintlich leichten Aufgabe konzentriert zu bleiben und eine konstante Leistung abzuliefern. Nicht alles, was Coach Hugo Dietsche am letzten Samstag in Schattdorf gesehen hat, hat ihm gefallen und dies gilt es nun zu korrigieren.

Konstante Leistung abliefern

Im Hinblick auf die noch folgenden schweren Auswärtskämpfe gegen die RS Freiamt und die RR Hergiswil werden die Kriessner voraussichtlich nicht mit dem stärksten Aufgebot antreten. «Wir werden dem einen oder anderen leicht angeschlagenen Stammringer eine Pause gönnen und das Team etwas umstellen», verrät Dietsche. Bis anhin überzeugten auch jene Athleten, die nicht regelmässig zum Einsatz gekommen sind und so dürfen die Kriessner der Begegnung optimistisch entgegensehen. Die Mannschaft hofft, dass die Rheintaler Ringerfreunde diesen Kampf ebenfalls nutzen, um sich für die Halbfinals in Form zu bringen und ihr Team lautstark und mit viel Emotionen unterstützen.

Die zweite Kriessner Mannschaft tritt im Hinkampf um den dritten Platz in der ersten Liga in Thalheim gegen die Reserven des RC Willisau an. Nach dem Meistertitel im letzten Jahr streben die Rheintaler Bronze an.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.