Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

«Langfinger müssen draussen bleiben»

In der Schweiz wird alle neun Minuten eingebrochen. Pünktlich zur Herbstzeit machen sich Diebe vor allem die frühe Dämmerung zunutze. «Einfache Massnahmen helfen, Langfingern den Riegel zu schieben», sagt Zürich-Generalagent Alex Pfister.
Alex Pfister ist Generalagent der Zürich in Altstätten. (Bild: pd)

Alex Pfister ist Generalagent der Zürich in Altstätten. (Bild: pd)

Altstätten. Oft gehen Diebe den Weg des geringsten Widerstands: Gekippte Fenster ziehen Langfinger regelrecht an. Mit einfachen Mitteln lässt sich das Einbruchsrisiko verringern. Insbesondere Licht schreckt Diebe ab. Mit automatischen Zeitschaltuhren kann man kostengünstig Anwesenheit signalisieren. Lampen mit Bewegungsmelder tragen ebenfalls zur Sicherheit bei.

Vorsicht ist nicht nur am Abend geboten. «Viele Einbrüche ereignen sich tagsüber», weiss Generalagent Alex Pfister. Bei längerer Abwesenheit sei darauf zu achten, dass der Briefkasten regelmässig geleert wird. Und der Wohnungsschlüssel gehöre definitiv nicht unter die Fussmatte oder in den Briefkasten.

Vor Einbrüchen ist man nie hundertprozentig sicher. Der emotionale Wert ist unwiederbringlich – der finanzielle Schaden lässt sich zumindest versichern. Generalagent Alex Pfister: «Auf unsere Unterstützung können Sie zählen.

Wir geben Ihnen kostenlos Zeitschaltuhren ab und beraten Sie gerne. Besuchen Sie uns auf der Generalagentur in Altstätten.» (pd)

Zürich Versicherungsgesellschaft AG Bahnhofstrasse 1, Altstätten Telefon 071 757 61 15

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.