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KUNSTTURNEN: Medaillen und Pokale zum Abschluss

Zwei Medaillen, sechs Pokale und zwei Winnershirts fanden am vergangenen Wochenende ihren Weg ins Rheintal: Die Athleten des TZ Rheintal wurden nach einer anstrengenden Wettkampfsaison für ihre guten Leistungen belohnt.
Die EP-Turner (v. l.) Elias Mehnert, Benjamin Balmer und Finn Manser steigerten sich während der Saison. Selim Arnaut (l. auf rechtem Bild) siegte im P2 und holte mit Robin Loher Silber in der Mannschaftswertung, Cheftrainer Reini Blum (M.) darf zufrieden sein. (Bild: pd)

Die EP-Turner (v. l.) Elias Mehnert, Benjamin Balmer und Finn Manser steigerten sich während der Saison. Selim Arnaut (l. auf rechtem Bild) siegte im P2 und holte mit Robin Loher Silber in der Mannschaftswertung, Cheftrainer Reini Blum (M.) darf zufrieden sein. (Bild: pd)

KUNSTTURNEN. Der Heidilandcup in Maienfeld ist der letzte von fünf zum Ostschweizer Cup zählenden Wettkämpfen. Während er für die einen das Ende der Wettkampfsaison bedeutet, ist er für die anderen die Hauptprobe für die Schweizer Junioren Meisterschaften, die am kommenden Wochenende in Maienfeld stattfinden.

Rheintaler Teams auf Podest

Besonderes Highlight des Heidilandcups ist der Mannschaftswettbewerb, wo die P1-Turner Sam-Maximilian Wibawa, Florian Keller und Damian Balmer an diesem Tag den grössten Pokal mit nach Hause nehmen durften. Auch die P2-Turner Selim Arnaut und Robin Loher liessen sich ihren Platz auf dem Podest nicht nehmen und freuten sich über den zweiten Rang in der Mannschaftswertung.

EP-ler: Steigende Formkurve

Für EP-Turner Elias Mehnert könnte die Wettkampfsaison noch länger dauern, denn er zeigte mit einer Gesamtpunktezahl von 73,375 am vorläufig letzten Wettkampf der Saison, dass er in Form und noch kein bisschen müde ist. Nachdem Benjamin Balmer am Pferdpauschen patzte, musste er sich für einmal hinter seinem Teamkollegen einreihen. Dies änderte aber nichts daran, dass Balmer am Ende des Tages den Wettkampfplatz mit einem Pokal in den Händen verlassen durfte. Mit dem zweiten Rang im Ostschweizer Cup wurde er für seine gute Saisonleistung belohnt. Beim grossen, 76-köpfigen Starterfeld ist auch der 14. Rang von Finn Manser ein Erfolg und weckt Erwartungen für die nächste Saison.

P1: Konzentrationsschwächen

Bei den Turnern des Programms 1 fehlte die Konstanz. Es war ein Wechselbad der Gefühle, das die Athleten des TZ Rheintal ihrem Trainer Sven Sixtus und den Zuschauern bescherten. Sam-Maximilian Wibawa und Florian Keller legten gleich am ersten Gerät, dem Pferdpauschen, mit hohen Punktezahlen vor. Beide konnten ihre Konzentration jedoch nicht aufrechterhalten und machten im weiteren Verlauf des Wettkampfs ungewohnte Fehler. Mit Kapitalfehlern an Barren (Florian Keller) und Boden (Sam-Maximilian Wibawa) mussten die beiden zittern, ob es denn am Ende für eine gute Rangierung reichen würde.

Damian Balmer zeigte am Reck Tagesbestleistung, konnte aber an Sprung und Boden nicht überzeugen. Die Ränge drei, fünf und sechs waren nicht das, was sich die drei erwartet hatten, aber die logische Konsequenz der gemachten Fehler. Das Podest des Ostschweizer Cups beherrschten die Rheintaler trotz allem und so durften sich Sam-Maximilian Wibawa (1. Rang) und Florian Keller (3. Rang) nach einem suboptimalen Tag trotzdem über ihre gute Saisonleistung und einen Pokal freuen. Die nicht ganz geglückte Hauptprobe bringt den beiden hoffentlich Glück, wenn sie am nächsten Wochenende zusammen mit Timon Erb (STV Wil) den Kanton St. Gallen an den Schweizer Meisterschaften vertreten dürfen.

Selim Arnaut in Topform

Das oberste Treppchen der P2-Turner hat in dieser Saison ein Rheintaler gebucht. Selim Arnaut turnte sich mit Tagesbestleistungen an drei von sechs Geräten ganz nach oben und so verwundert es nicht, dass er am Ende des Tages das Winnershirt des Ostschweizer Cups überziehen durfte. Auch Teamkollege Robin Loher darf mit seinem fünften Rang im Ostschweizer Cup zufrieden sein, erturnte er sich mit einer konstanten Saisonleistung doch die Möglichkeit, sich am 18./19. Juni mit der Schweizer Junioren-Elite zu messen. So ist also auch für die beiden P2-Turner die Saison noch nicht vorbei. Nach guten Leistungen in den vorhergegangen Wettkämpfen darf gehofft werden, dass die jungen Turner mit Diplomen oder gar Edelmetall im Gepäck zurückkehren.

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