Kriessner am Gigathlon

Am vergangenen Wochenende startete ein Team des KTV Kriessern am diesjährigen Gigathlon im Wallis.

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Team KTV Kriessern: (v. l.) Carmen Hutter, Stefan Landolt, Patricia Treier, Marcel Dietsche und Reto Langenegger. (Bild: pd)

Team KTV Kriessern: (v. l.) Carmen Hutter, Stefan Landolt, Patricia Treier, Marcel Dietsche und Reto Langenegger. (Bild: pd)

Polysport. Das aus einem Schwimmer, Biker, Läufer, Inliner und Rennvelofahrer bestehenden Team meisterte die 340 km und 11 111 Höhenmeter rund um Turtmann, Sion, Crans Montana und Zermatt gut und wurde 366. von 795 Teams, die den Gigathlon 2011 beendeten.

Am «Samdi Glacial» startete Carmen Hutter auf den Inline Skates von Turtmann in Richtung Sion. Dort wurde sie von Marcel Dietsche mit dem Rennvelo abgelöst, der von Sion über Nax zurück nach Sion und anschliessend nach Crans Montana fuhr. Nun übernahm der Schwimmer Stefan Landolt und machte seine Runden im See, bevor er an die Läuferin Patricia Treier übergab, die die Bergstrecke auf den Plaine Morte in Angriff nahm. Nach der Talfahrt mit der Bahn übergab sie den Zeitchip Reto Langenegger, welcher den Schluss der ersten Etappe mit dem Bike zurücklegte. Am Sonntag hiess es für Carmen Hutter und Reto Langenegger bereits um vier Uhr Tagwache, um sich auf die ersten zwei Etappen vorzubereiten. Die restlichen Teammitglieder konnten noch etwas den Schlaf nutzen, um sich erholt an ihren Ausgangspunkt zu begeben.

Auch am «Gguferhertä Sunntag» stand eine happige Strecke vor den Athleten. Diese führte mit den Inlines von Turtmann über Leukerbad, anschliessend mit dem Bike nach Ranon und dann mit dem Rennvelo nach Zermatt, wo die Läuferin den höchsten Punkt auf dem Gornergrat erreichte. Nach der Rückkehr mit der Bahn ging es für den Rennvelofahrer zur letzten Etappe – weiter nach Stalden, über die Moosalp zurück nach Turtmann.

Müde, aber mit sehr vielen Eindrücken und Erinnerungen konnte das Kriessner Team im Ziel eintreffen. (pd)